27.08.2010 | Redakteur: Claudia Otto
„Seit nunmehr zwei Jahren arbeiten wir mit den Kito-Zügen, mittlerweile sind es 15 Züge mit Traglasten von 0,8 bis 3,2 t, die ständig mit Hydraulikölen, Sand und Formmaterial in Berührung kommen und wechselnden Temperaturen ausgesetzt sind. Es ist ein beruhigendes Gefühl, wenn man ein Produkt hat, das zum einen eine gewisse Sicherheit bietet und zum anderen noch den Umgebungsbedingungen standhält. So können wir stets zeitnah die erforderlichen Instandhaltungsarbeiten ausführen“, so Wolf und weiter. „Zurzeit testen wir Kito-Ratschenzüge mit höheren Traglasten und werden anschließend auch diese Geräte in unserer Gießerei einsetzen.“
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