22.04.2010 | Redakteur: Monika Zwettler

Industrielle Bildverarbeitung ist ein unverzichtbarer Teil komplexer Produktionsprozesse geworden, wie der Vision Application Park in Halle 17 der Hannover-Messe 2010 demonstrieren soll. In dem Austellungsschwerpunkt werden Bildverarbeitung, Automatisierung und Handling im Einsatz gezeigt: In einer Demonstrationsanlage sind zehn modulare Prüf- und Bearbeitungszellen über ein Transfersystem verbunden.
Rund 30 „Partners for Vision“ sind beteiligt am Application Park, darunter auch das Unternehmen Vision Components. Im Prüfparcours kommen unter anderem verschiedene Kameras von Vision Components zum Einsatz; die kompakten intelligenten Kameras bewältigen dabei alle Bildverarbeitungsroutinen ohne angeschlossenen PC, so der Hersteller. Fünf verschiedene Kameramodelle sollen das Funktionsspektrum der Smart-Kameras veranschaulichen.
Die intelligente Zeilenkamera VC4002L, die speziell für High-Speed-Applikationen konzipiert wurde, ermögliche beispielsweise eine hochauflösende und schnelle Vermessung von Prüflingen und könne dabei selbst kleinste Fehler detektieren. Das Kamera-Modell VC4038 aus der VC-Professional-Serie dient zur Form- und Mustererkennung: Mittels eingelernter Muster vermisst und vergleicht die Kamera Prüflinge höchst präzise, heißt es. Mit der VC4012 nano werde schließlich auch das den Angaben zufolge kleinste Bildverarbeitungssystem der Welt präsentiert – die Kamera im Miniaturformat übernimmt im Vision Application Park Erkennungsfunktionen.
Vision Components GmbH auf der Hannover-Messe 2010: Halle 17, Stand B24
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