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Partikelmess- und Analysesysteme

Optische Partikelzähler erfassen die Kontamination von Flüssigkeiten

| Redakteur: Udo Schnell

Automatische Partikelmess- und Analysesysteme auf Basis der optischen Sensortechnik für die Kontaminationsanalyse von Flüssigkeiten. (Bild: Pamas)
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Automatische Partikelmess- und Analysesysteme auf Basis der optischen Sensortechnik für die Kontaminationsanalyse von Flüssigkeiten. (Bild: Pamas)

Zum Bestimmen des Verschmutzungsgrades von Flüssigkeiten können verschiedene Methoden eingesetzt werden. Der Vorteil von optischen Partikelzählern ist, dass sie nicht nur den Verschmutzungsgrad erfassen, sondern auch die Partikel nach der Größe klassifizieren können.

Saubere Flüssigkeiten sollten keine Schmutzpartikel enthalten. Ob eine Flüssigkeit mit Schmutzpartikeln verunreinigt ist oder nicht, kann mit automatischen Partikelmess- und Analysesystemen festgestellt werden.

Die optische Sensortechnik, die bisher für die automatische Partikelanalyse verwendet wurde, basierte auf dem Lichtabschattungsprinzip und ermöglichte die Detektion von Partikelgrößen ab 1 µm. Der neu entwickelte Streulichtsensor von Pamas zählt Partikel ab einer Größe von nur 0,5 µm.

Optische Systeme klassifizieren Partikel nach der Größe

Der tatsächliche Verschmutzungsgrad einer Flüssigkeit kann mit dem menschlichen Auge nicht nachgewiesen werden. Zur Feststoffverschmutzungsanalytik stehen unterschiedliche Methoden zur Auswahl. Klassische Verfahren, beispielsweise die Gravimetrie oder eine mikroskopische Auszählung, sind zeitaufwendig, anwenderabhängig und gegebenenfalls auch sehr subjektiv.

Die schnellste und objektivste Analyse der Verschmutzung von Flüssigkeiten durch Feststoffe ist das Messen mit optischen Partikelzählsystemen. Diese automatischen Messinstrumente zählen die Verschmutzungspartikel und klassifizieren sie der Größe nach. Alle ungelösten Partikelverunreinigungen werden im jeweiligen Messbereich des zur Analyse benutzten Sensors komplett erfasst.

Schnell zirkulierende Partikel können mechanische Bauteile zerstören

Partikel, die mit großer Geschwindigkeit und hohem Druck in den flüssigen Systemen von Turbinen, Einspritzanlagen oder in der Hydraulik- und Getriebeindustrie zirkulieren, können mechanische Teile zerstören.

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