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Hannover-Messe 2015

Erstmals IVAM-Gemeinschaftsstand auf der Surface Technology

| Redakteur: Jürgen Schreier

Der IVAM-Produktmarkt „Micro, Nano & Materials“ wird mit einer Fläche von rund 300 m² zentraler Anlaufpunkt für Anwender der Mikro- und Nanotechnologie im Rahmen der Surface Technology 2015 sein.
Der IVAM-Produktmarkt „Micro, Nano & Materials“ wird mit einer Fläche von rund 300 m² zentraler Anlaufpunkt für Anwender der Mikro- und Nanotechnologie im Rahmen der Surface Technology 2015 sein. (Bild: Deutsche Messe)

2015 bekommt die Oberflächentechnikmesse Surface Technology besonderen Zuwachs: Erstmals ist in Halle 3 der Hannover-Messe der internationale Fachverband für Mikrotechnik, Nanotechnologie, Neue Materialien und Optik & Photonic (IVAM) mit einem Gemeinschaftsstand vertreten.

Der IVAM-Produktmarkt „Micro, Nano & Materials“ wird mit einer Fläche von rund 300 m² zentraler Anlaufpunkt für Anwender der Mikro- und Nanotechnologie, der für die vielfältigen Aussteller eine Klammer bildet. Der neue Gemeinschaftsstand ergänzt das bisherige Programm der Surface Technology, die sämtliche Angebotsbereiche der Oberflächentechnik abdeckt. Worum es dabei im Einzelnen geht, beleuchten die folgenden Beispiele.

Nanofocus AG zeigt hochauflösende 3D-Messsysteme

Dr. Thomas R. Dietrich, Geschäftsführer des IVAM, fasst zunächst den Mehrwert des neuen Angebots zusammen: „Mikrostrukturen und Oberflächen bilden eine Einheit. Sie unterstützen sich gegenseitig bei den Aufgaben, die Mikro- und Nanobauteile erfüllen müssen. Zum Beispiel können mit nanostrukturierten Oberflächen in chemischen Mikroreaktoren Flüssigkeiten transportiert, gelenkt und voneinander getrennt werden. Diese enge Verknüpfung zeigt sich auch darin, dass sich 65 % unserer Mitglieder mit Oberflächentechnologien beschäftigen. Die Surface Technology bietet deshalb die besten Voraussetzungen für den IVAM-Gemeinschaftsstand ‚Micro, Nano, Materials‘, gemeinsam mit dem Schauplatz Nano Experten aus diesen Bereichen zusammenzubringen, um Synergien zwischen den verschiedenen Technologiefeldern zu diskutieren.“

Das gilt auch für die Nanofocus AG aus Oberhausen, die in Hannover hochauflösende 3D-Messsysteme und Analysesoftware zur Charakterisierung von Funktionsoberflächen präsentieren wird. Die hochentwickelte Messtechnik liefert schnell und berührungslos relevante 3D-Oberflächenkennwerte, die die Entwicklung effizienter Fertigungstechniken ebenso ermöglichen wie die Herstellung fehlerfreier Produkte.

Tiefenscharfes 3D-Mikroskopbild für eine optimale Dokumentation

Oberflächencharakteristika in der Dimension von Mikro- und Nanometern sind maßgeblich für die Verbesserung von Funktionseigenschaften und Produktqualität. Vom Entwicklungslabor über die Prozesskontrolle bis hin zur Inline-Produktionsüberwachung liefern die Messgeräte von Nanofocus hierfür normkonforme und wiederholgenaue Oberflächenkennwerte. Rauheit, Geometrie, Ebenheit, Verschleiß, Traganteile und weitere Parameter werden konform mit internationalen Normen (wie etwa ISO 25178 und 4287) bestimmt.

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