Oerlikon Balzers

Werkzeugbeschichtung nun mit PVD möglich

05.10.2007 | Redakteur: Helmut Klemm

Bei „X3turn“ von Oerlikon Balzers handelt es sich um eine Kombination aus extrem stabilem a-Aluminiumoxid (Al2O3) und Titanaluminiumnitrid (TiAlN).

„X3turn“ von Oerlikon Balzers, einem führenden Beschichtungsspezialisten mit Hauptsitz in Liechtenstein und deutscher Zentrale in Bingen, ist die erste Schichtentwicklung aus der noch jungen P3eTM-Technik. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus extrem stabilem α-Aluminiumoxid (Al2O3) und Titanaluminiumnitrid (TiAlN), die sich nun mit dem PVD-Verfahren (Physical Vapor Deposition) auf alle Hartmetalle abscheiden lässt.

Werkzeugherstellern bietet sich damit laut Oerlikon Balzers eine bisher unbekannte Kombinationsvielfalt von Schichten und Substraten.

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