08.11.2007 | Redakteur: Josef-Martin Kraus

Bietigheim-Bissingen (jk) – Mehr Wirtschaftlichkeit, Qualität und Umweltverträglichkeit beim Lackieren. Diesem Anspruch hat sich Dürr Systems auf der diesjährigen Hausmesse gestellt. Der Marktführer für Automobillackiertechnik demonstrierte diese Ziele an mehreren Innovationen. Dabei zeigte er, dass alle drei Vorgaben eine Reduzierung der Stückkosten bewirken.
Die Wege dazu führen über die Automation. Das wurde auf der 6. OpenHouse im Lackier-Technologiezentrum Bietigheim-Bissingen anhand der Roboterreihe Eco-RP besonders deutlich. Dort hat man den knapp 760 Besuchern die Ausführung Eco-RP L für die Karosserie-Innenlackierung vorgestellt.
Wie die anderen acht Versionen ist sie modular aufgebaut und kann mit bis zu sieben Achsen ausgerüstet werden. Sämtliche prozesstechnische Komponenten wie Farbleitungen und Hochspannungserzeuger sind im Roboterarm integriert.
Eine Ausstattung mit zwei Dosierpumpen in Zerstäubernähe ist möglich, was laut Dürr Systems den Verbrauch an Lack und Reinigungsmittel reduziert. Je nach Anforderung lässt sich der Roboter ortsfest positionieren oder auf zwei Schienen verfahren, die übereinander angebracht werden. Das spart Platz.
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