Müga-Werkzeugmaschinen

Vertikales Hochleistungs-Bearbeitungszentrum für große Werkstücke

01.04.2008 | Redakteur: Bernhard Kuttkat

Die Bearbeitungszentren der V-Reihe von Müga für die Bearbeitung großer Werkstücke bis zu einem Kubus von 1100 mm zeichnen sich durch höchste Stabilität und Zuverlässigkeit aus. Ausgestattet mit der Heidenhain-Steuerung iTNC 530 ist die Programmierung bei den Bearbeitungszentren der V-Reihe auch direkt an der Maschine einfach und komfortabel, wie der Maschinenbauer auf der Metav 2008 zeigen will.

Guß-Maschinenbett und -Maschinenständer gewährleisten laut Hersteller höhere Schnittleistungen, höhere Standzeiten der Werkzeuge und bessere Oberflächenqualitäten. Linear-Rollenführungen, Kugelgewindespindeln mit 45/50 mm Durchmesser, Haidenhein-Glasmaßstäbe sowie Spindel-Flüssigkeitskühlung sorgen für entsprechende Genauigkeit des Bearbeitungszentrums. Die direkt angetriebenen Linearachsen und der Direktantrieb der Hauptspindel mit Drehzahlen bis 12 000 min1 und innerer Kühlschmierstoffzuführung ermöglichen hohe Produktivität.

Wie der Hersteller erklärt, ist der Aftersales-Service für die Bearbeitungszentren ein wesentlicher Bestandteil einer Investition. Dieser hat bei Müga nach eigener Einschätzung große Bedeutung. Mit einer kostenlosen Hotline sowie einem umfangreichen Ersatzteillager ist man darauf bedacht, so heißt es, jeden Kunden kompetent und schnell zu beraten.

Die Produktionssicherheit und der erfolgreiche Einsatz der Müga-Bearbeitungszentren wird so über viele Jahre sichergestellt. Dabei wird oft deutlich, so Müga, welche Maschinen wirklich effizient und wirtschaftlich arbeiten und welche mehr Kosten verursachen als angenommen.

Müga-Werkzeugmaschinen GmbH, Halle 16, Stand B20

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