Bearbeitungszentren

Modulares Bearbeitungszentrum mit Lasermessung

13.09.2007 | Redakteur: Frank Fladerer

Die Flexi-Reihe von Sigma kann wegen ihres modularen Aufbaus mit vier, fünf oder sechs Achsen und einem Palettensystem ausgestattet werden. Bild: Fladerer

Mit der Produktlinie Flexi erweitert Sigma seine Angebotspalette bei Bearbeitungszentren. Die Serie ist eine Weiterentwicklung der stabilen Leader-Baureihe. Sie kann wegen ihres modularen Aufbaus mit vier, fünf oder sechs Achsen und einem Palettensystem ausgestattet werden.

Die Bearbeitungszentren sind mit einem schwenkbaren +/- 110°-Fräskopf und einem integrierten Rundtisch zur simultanen Bearbeitung ausgestattet. Beide NC-Achsen, Schwenkkopf und Rundtisch werden durch einen Torque-Motor angetrieben. Zur Motorspindel gibt der Hersteller als technische Daten 27 kW Antriebsleistung, maximal 180 Nm Drehmoment, eine Drehzahl von 12000 bis 24000 min-1 sowie Werkzeugaufnahmen SK 40, BT 40 oder HSK-A63 an.

Bearbeitungszentrum mit Span-zu-Span-Zeit von 4,5 s

Hervorgehoben werden ein Eilgang in allen Achsen von 50 m/min und das Werkzeugmagazin mit bis zu 64 Plätzen. Beim Werkzeugwechsel betrage die Span-zu-Span-Zeit 4,5 s. Die Werkzeugvermessung erfolgt durch ein Lasersystem. Späneförderer und optische Maßstäbe sind in der Grundkonfiguration enthalten. Als Steuerungen werden Heidenhain, Selca und Fanuc angeboten.

Die Verfahrwege der Flexi 1-5 AC (Bild) betragen 950 mm in X-Richtung, 700 mm in Y-Richtung und 950 mm in Z-Richtung. Lieferbar sind für dieses Modell Spindeln mit Leistungen von 100 bis 180 Nm und Drehzahlen von 12000 und 18000 min-1. Der Antrieb erfolgt über einen Synchronmotor. Das Werkzeugmagazin, das über eine Schiebetür be- und entladen werden kann, nimm standardmäßig 50 Werkzeuge auf.

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 221830)