30.07.2010 | Redakteur: Rüdiger Kroh

Das in das Stentschneidsystem Star-Cut Tube Femto integrierte, kompakte Laserkonzept zeichnet sich laut Rofin durch hohe Verfügbarkeit und Prozessstabilität aus.
Beim Herstellen von medizintechnischen Implantaten aus rohrförmigem Halbzeug kommt bislang meist das Laserschmelzschneiden mit μs-Pulsdauer zum Einsatz. Auch bei bestmöglicher Konfiguration hinterlässt es jedoch Grate, speziell im schlecht zugänglichen Rohrinneren. Diese müssen manuell durch Räumen entfernt werden. Der Femtosekundenlaser reduziert die Nachbearbeitung auf eine einfache Reinigung basierend auf Ultraschall, so Rofin.
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