Google+ Facebook Twitter XING LinkedIn GoogleCurrents YouTube
Dinse-Absaugungen

Volkswagen erschließt sich neue Schweiß-Dimensionen

| Autor / Redakteur: Saskia Schmidt / Peter Königsreuther

Neu entwickelte Dinse-Rauchgas-Absaugbrenner machen die Luft frei von schädlichen Partikel. VW in Osnabrück haben diese Schweißgarnituren überzeugen können.
Bildergalerie: 4 Bilder
Neu entwickelte Dinse-Rauchgas-Absaugbrenner machen die Luft frei von schädlichen Partikel. VW in Osnabrück haben diese Schweißgarnituren überzeugen können. (Bild: Dinse)

Mehr zum Thema

VW setzt bei seinen Arbeitsplätzen für das manuelle Schweißen schon seit Jahren auf Dinse-Schweißgarnituren verschiedener Baureihen. Seit einigen Wochen werden die neuen Rauchgas-Absaugbrennern getestet – zur vollsten Zufriedenheit der Automobilbau-Profis in Osnabrück.

Im VW Werk in Osnabrück bilden mehr als 2300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Geschäftsbereichen Technische Entwicklung, Metall Gruppe und Fahrzeugbau die gesamte automobile Prozesskette ab, von der ersten Idee bis zur Serienproduktion. Auf dem 426.000 m² umfassenden Werksgelände fertigt Volkswagen das Golf-Cabriolet, den Porsche Boxter,Cayman und Cayenne sowie das Niedrigenergie-Fahrzeug XL1.

Nachhaltigkeit ist bei Volkswagen ein wichtiges, klar definiertes Unternehmensziel. Nicht zuletzt im Rahmen der laufenden Think-Blue-Kampagne. Einer der Leitsätze dieser Aktion heißt: effiziente Fahrzeuge sollen aus einer effizienten Produktion kommen!

Klimaschutz betrifft jeden bei VW

Im Rahmen von Think Blue werden bei VW Klimaschutz, Ressourcenschonung, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz groß geschrieben. Und Letzterer beginnt bei den eigenen Mitarbeitern. Denn beim Schweißen entstehen gas- und partikelförmige Stoffe, die zu gravierenden Gesundheitsschäden führen können.

Die höchste Konzentration an Schwebeteilchen und ultrafeinen Mikropartikeln wird im direkten Wirkungskreis des Schweißers gemessen. Die Werte können den gesetzlichen Grenzwert von 1,25 mg/m³ in der Praxis aber um das 600-fache übersteigen. Deshalb ist die Absaugung direkt am Entstehungsort die effektivste Methode gegen die Schadstoffexposition. Nicht zuletzt seit der Absenkung des Arbeitsplatzgrenzwertes für alveolengängige Stäube, beschäftigen sich immer mehr Unternehmen mit dem Thema Schadstoffreduzierung. Das Bewusstsein für umfassenden Arbeitsschutz ist folglich deutlich geschärft.

Inhalt des Artikels:

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel abgeben
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 43956971 / Trenntechnik)