03.09.2010 | Redakteur: Annedore Munde

Anlagen des Schuler Konzerns sind in unterschiedlichsten Industriezweigen erfolgreich im Einsatz. Diese Vielfalt präsentiert der Schuler-Konzern auf der Euroblech 2010. Einen Schwerpunkt des Schuler-Messeauftritts stellen Anlagen mit Servo-Technik dar.
„Mit unseren Anlagen mit Servodirekt-Technologie sind Outputsteigerungen von bis zu 40% möglich. Die Kombination aus freier Programmierbarkeit des Umformprozesses und Steigerung der Ausbringungsleistung bei gleichzeitiger Verringerung des Energieverbrauchs ist weltweit einzigartig.
Diese Vorteile lassen sich in verschiedenen Branchen und mit Pressen unterschiedlicher Größen realisieren. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten müssen Unternehmen ihre Fertigung optimieren. Deshalb sind wir der Meinung, dass dieser Maschinentyp unseren Kunden große Potenziale eröffnet“, erklärt Joachim Beyer, Vorstandsmitglied der Schuler AG.
Auf der Euroblech 2010 können sich die Besucher an sieben Themenstationen über die neusten Entwicklungen des Schuler Konzerns informieren: Das Unternehmen zeigt Innovationen und Dienstleistungen aus den Bereichen Schneid- und Umformsysteme, mechanische Großanlagen, hydraulische Pressensysteme, Automation, Highspeed, Werkzeugbau und Service.
Die Servodirekt-Technik hat sich inzwischen als Marktstandard etabliert. Seit kurzem bietet Schuler auch Kniehebelpressen mit Servoantrieb an. Schuler berät Anwender auf der Euroblech, welche der verschiedenen Lösungen sich für die jeweilige Produktionsaufgabe am besten eignet und wie sich die Anlage in die jeweilige Fertigungsumgebung integrieren lässt. Auf dem Messestand kann zudem der neue Doppelpleuel-Schnellstanzautomat zur Herstellung präziser und feiner Bauteile vom Schuler-Tochterunternehmen Beutler Nova live in Produktion erlebt werden.
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