14.08.2008 | Redakteur: Jürgen Schreier

Neue Erkenntnisse in den Bereichen Hartmetallsubstrat, Mikro- und Makrogeometrie veranlassten Walter zu einem umfassenden Upgrade der VHM-Schaftfräserreihe Prostar Qmax, der auch auf der AMB 2008 in Augenschein genommen werden kann.
Um die Produktivität beim Schruppen mit VHM-Schaftfräsern weiter zu steigern, liefert das Unternehmen die Prostar- Qmax-Fräserreihe ab sofort mit mehreren Optimierungen. Ein neues Hartmetallsubstrat macht die Fräser noch zäher und verschleißfester. Verbesserungen bezüglich der Makro- und Mikrogeometrie unterstützen den Spanfluss und erhöhen die Standzeit.
Im Einzelnen: Ein Eckenradius ersetzt die bislang vorhandene Eckenfase. Eine verbesserte Schneidkantenpräparation und Schichthaftung erhöht die Leistung der Fräser erheblich. Ein bloßes Upgrade der vorhandenen Werkzeuge war den Tübinger Hartmetallspezialisten jedoch nicht genug. Die erfolgreiche Fräser-Familie Qmax, repräsentiert durch die Typen HR Kordel F 30, F 40 und F 45 wurde mit weiteren Abmessungen ergänzt.
Wie Laborversuche bei Water bereits belegen, führen die Upgrade-Maßnahmen auf deutlich längere Standwege. Der Gewinn liegt je nach Bearbeitung zwischen 20 und 50%. Die optimierten Fräser erweisen sich schon jetzt als heiße Benchmark-Kandidaten.
Walter AG auf der AMB 2008: Halle 1, Stand G 32
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