26.01.2010 | Redakteur: Stéphane Itasse
Die Messe Euromold geht nach Afrika. Mit der Afrimold 2010 vom 16. bis 18. August 2010 in Johannesburg wird das Konzept der Euromold auf den afrikanischen Markt übertragen, wie der Euromold-Veranstalter Demat in Frankfurt am Main mitteilt.
Südafrika hat in den letzten Jahren enorme Anstrengungen unternommen, um im Bereich der Produktentwicklung und des Werkzeug- und Formenbaus eigenständige Wege zu gehen, begründet der Euromold-Veranstalter sein Engagement. Aufgrund des zunehmenden Wachstums werde das Euromold-Konzept auch nach Afrika exportiert.
Viele europäische Firmen seien in Südafrika vertreten. Wichtige Industriezweige seien Automobilherstellung, Metallverarbeitung und Maschinenproduktion. Bedeutende Handelspartner des Landes sind laut Angaben Deutschland, USA, Großbritannien und Japan.
Mit der Afrimold werde nun eine Lücke zu den Lieferanten aus Europa, den USA und aus Asien geschlossen. Südafrika fungiere heute schon als Hub- und Umschlagplatz für Asien und Südamerika. Die heimische Industrie werde sehr stark gefördert, benötige aber immer noch die Unterstützung aus Europa und den USA.
Mit dem Partner „SA Co“ werde die Afrimold vom 16. bis 18. August 2010 zum ersten Mal im Sandton Convention Centre, Johannesburg durchgeführt. „SA Co“ verfüge über ein sehr gutes Netzwerk in Südafrika und darüber hinaus. Nicht zuletzt auch die Mitarbeit der „Toolmaking Association of South Africa“ garantiere einen guten Rückhalt für die Erstveranstaltung.
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