EMO Hannover

EMO 2011 schiebt Geschäfte in der internationalen Werkzeugmaschinenindustrie weiter an

29.09.11 | Redakteur: Jürgen Schreier

VDW-Geschäftsführer Dr. Wilfried Schäfer (rechts) und Christoph Miller (Leiter Messen beim VDW) freuen sich auf die nächste EMO in Hannover vom 16. bis 21. September 2013. (Bild: Fouhy)
VDW-Geschäftsführer Dr. Wilfried Schäfer (rechts) und Christoph Miller (Leiter Messen beim VDW) freuen sich auf die nächste EMO in Hannover vom 16. bis 21. September 2013. (Bild: Fouhy)

Sie war Spiegel sowohl der Konjunktur als auch der Globalisierung, die EMO Hannover, die am 24. September ihre Pforten schloss. 40% Auslandsanteil bei den Besuchern und Aufträge in Höhe von rund 4,5 Mrd. Euro, die während der sechs Messetage erteilt wurden, können Aussteller und Veranstalter bilanzieren.

Zum Abschluss der EMO Hannover 2011 zogen Veranstalter, Aussteller und Besucher einhellig ein positives Fazit.. „Die EMO war eine rundherum gelungene Veranstaltung. Besucher und Aussteller sind sich einig: Die EMO Hannover hat mit ihrem perfekten Verlauf ihre Position als Weltleitmesse der Metallbearbeitung weiter ausgebaut“, sagte Dr. Detlev Elsinghorst, Generalkommissar der EMO Hannover, zum Messeende.„Die Werkzeugmaschinenindustrie läuft weiter auf vollen Touren. Insgesamt wurden allein während der sechstägigen Veranstaltung wieder Aufträge mit einem Volumen von mindestens 4,5 Mrd. Euro erteilt“, erklärte Dr. Wilfried Schäfer, Geschäftsführer des EMO-Veranstalters VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken). Damit stünden die EMO-Aussteller nach den hohen Auftragszuwächsen der vergangenen Monate noch robuster im Markt, so der Verbandsmann.

Einzigartiges Schaufenster für Maschinenbauinnovationen

Sechs Tage hatten 2037 Aussteller aus 41 Ländern in Hannover ihre neuesten Maschinen, Lösungen und Dienstleistungen rund um die Metallbearbeitung präsentiert. „Die EMO hat sich damit erneut als einzigartiges internationales Schaufenster für Innovationen erwiesen. Die Innovationskraft der Branche als Basis für nachhaltiges Wachstum ist beeindruckend“, konstatierte Elsinghorst.

Dabei zeigte sich die Innovationskraft der Branche keineswegs nur in den technischen Leistungsdaten der Maschinen, sondern auch im ansprechenden und ergonomischen Design, das zu einer modernen Maschine heute einfach dazugehört.

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