Google+ Facebook Twitter XING LinkedIn GoogleCurrents YouTube
J. Schmalz

Vakuumtechnik bietet noch reichlich Luft für neue Anwendungen

18.03.2010 | Redakteur: Dietmar Kuhn

„Das Kennen von Prozessen unserer Kunden macht uns so stark“, sagt Dr. Kurt Schmalz, Geschäftsführer der J. Schmalz GmbH in Glatten. Bild: Kuhn

Für rund 65 Mio. Euro verkauft das Unternehmen J. Schmalz in Glatten jährlich Vakuumkomponenten und Vakuumlösungen weltweit. Seit 1984 befassen sich die Schwaben mit der Vakuumtechnik und dabei vor allem mit Komponenten für das Heben und Transportieren verschiedenartiger Werkstücke.

„Doch die eine Vakuumtechnik gibt es nicht“, sagt Dr. Kurt Schmalz, Geschäftsführer des Unternehmens. „Die Anwendungsbereiche sind breit gestreut und bieten noch sehr viel Potenzial für uns“, ergänzt er. „Das Portfolio erstreckt sich querbeet über Produkte für Handwerk und Industrie.“

Bei Schmalz sieht man die Vakuumtechnik denn auch als eigenständigen Nischenmarkt, der durch zahlreiche Anbieter sowie von sehr vielen Nachfragern gekennzeichnet ist. „Wichtig ist“, so Schmalz, dass man die Prozesse in den Zielbranchen sehr gut kennt.“ Diese finden sich vor allem in der Metall-, Holz- und Kunststoffbranche sowie der Logistik wieder.

Angesichts eines weiter wachsenden Marktes hat die J. Schmalz GmbH im letzten Jahr mit rund 16,3 Mio. Euro kräftig in eine neue Produktionshalle investiert, die sowohl unter ökonomischen wie auch ökologischen Gesichtspunkten konzipiert wurde. Schmalz beschäftigt etwa 600 Mitarbeiter.

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 340511 / Montagetechnik / Handhabungstechnik)