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Schunk

Weltmarktführer der Greiftechnik siegt auch in Hannover

| Redakteur: Stéphane Itasse

Ähnlich wie ein Smartphone kombiniert der Co-act-Greifer JL1 viele Einzelsysteme zu einer smarten Gesamteinheit, die eine intuitive Nutzung und Kommunikation mit dem Bediener ermöglicht.
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Ähnlich wie ein Smartphone kombiniert der Co-act-Greifer JL1 viele Einzelsysteme zu einer smarten Gesamteinheit, die eine intuitive Nutzung und Kommunikation mit dem Bediener ermöglicht. (Bild: Schunk)

Im Jahr 1945 von Friedrich Schunk als mechanische Werkstatt gegründet, hat sich die Schunk GmbH & Co. KG unter Heinz-Dieter Schunk zum Kompetenz- und Weltmarktführer für Greifsysteme und Spanntechnik entwickelt. Heute wird sie von den Geschwistern Henrik A. Schunk und Kristina I. Schunk in der dritten Generation geführt.

Über 2700 Mitarbeiter in neun Werken und 33 Ländergesellschaften sowie Vertriebspartner in über 50 Ländern ermöglichen eine intensive Marktpräsenz. Mit 11.000 Standardkomponenten bietet Schunk nach eigenen Angaben das weltweit größte Greifsystem- und Spanntechniksortiment und mit 2550 Greifern das breiteste Standardgreifkomponenten-Programm am Markt. Seit 2012 ist die Torwartlegende Jens Lehmann als Markenbotschafter für präzises Greifen und sicheres Halten im Team von Schunk aktiv.

Seine Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sah Schunk 2017 gebührend belohnt: Der Hermes-Award, ausgeschrieben von der Hannover Messe, ging in diesem Jahr nach Lauffen am Neckar. Im Rahmen der Eröffnung der Messe durch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel nahm der geschäftsführende Gesellschafter Henrik A. Schunk die Auszeichnung aus den Händen von Bundesforschungsministerin Johanna Wanka entgegen. Prämiert wurde der Schunk Co-act-Greifer JL1, das weltweit erste intelligente Greifmodul für die Mensch-Roboter-Kollaboration, das unmittelbar mit dem Menschen interagiert und kommuniziert. Henrik A. Schunk sieht die Auszeichnung als einen Meilenstein in der Geschichte der Unternehmensgruppe: „Mein Team und ich sind stolz, dass uns mit dem Schunk Co-act-Greifer JL1 ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu hochflexiblen Handhabungsszenarien der Industrie 4.0 und damit zur smarten Produktion gelungen ist.“

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