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Die digitale Transformation vorantreiben[Advertorial]

Wie lassen sich die Kräfte der Digitalisierung entfesseln?

Industrial Internet of Things
Industrial Internet of Things (Bild: Thinkstock)

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Oft bleiben Industrie 4.0 Initiativen in der Pilotphase hängen. Wer es schafft, dass alle am Wertschöpfungsprozess Beteiligten auf ein Ziel hinarbeiten, kann den nächsten Schritt gehen und die Digitalisierung zur unternehmerischen Normalität machen. Ein Muss um Wettbewerbsfähigkeit zu bleiben!

Das Konzept Industrie 4.0 muss man keinem produzierenden Unternehmen in Deutschland mehr erläutern. An der digitalen Transformation und damit verbunden Effizienz, Innovationskraft und Agilität geht kein Weg vorbei. Jedem leuchtet ein, dass deutsche Unternehmen diese Eigenschaften dringend benötigen, um sich weiterhin auf dem Weltmarkt zu behaupten. Laut IDC beschäftigen sich bereits über die Hälfte der Führungskräfte mit dem Thema Industrie 4.0. Die nächsten Schritte sind allen bekannt: Das gesamte Wertschöpfungs-Ökosystem muss durchgängig digitalisiert werden. Doch Engineering, Produktion, Wartung, Logistik und Vertrieb sprechen immer noch wenig miteinander und haben keine gemeinsame Plattform, auf der sie kooperieren und Daten austauschen können.

Laut IDC besitzen derzeit nur 5% der befragten Industrieunternehmen eine zentrale Datenplattform, die alle Abteilungen entlang der Wertschöpfungskette vernetzt. Der digitale Wandel in Deutschland geht langsam vonstatten – möglicherweise zu langsam. Einige bezeichnen Industrie 4.0 als gutes Konzept, das es aber nicht recht in die unternehmerische Wirklichkeit schafft. Wir sollten diese Kritik ernst nehmen und gegensteuern. Was ist zu tun, um die Kräfte zu entfesseln?

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Insellösungen überwinden

Es liegt nahe, die Lösung in der IT-Abteilung zu suchen. Doch mehr als ein Konzept für einen abgegrenzten Anwendungsbereich kann sie nicht liefern. An dieser Stelle wird klar, dass es vielleicht nicht die technologischen Hürden sind, die im Moment die reibungslose Transformation bremsen, sondern auch ungelöste Fragen auf der Managementseite. Digitale Durchgängigkeit der Daten bringt ein Maß an Transparenz mit sich, mit der die Beteiligten umgehen müssen. Wenn eine abteilungsübergreifende Zusammenarbeit funktionieren soll, muss sie nicht nur durch Software, sondern auch durch Menschen, Kompetenzen, Anreizstrukturen und Verantwortlichkeiten hinterlegt werden.

Eine gangbare Marschroute

Wie bringt man den strategischen Masterplan und die Umsetzung zusammen? In der Regel ist der „ganz große Wurf“ nicht die richtige Wahl. Denn neben der Integration verschiedener Datenquellen gilt es die Finanzierung zu stemmen, Datensicherheit an jeder Stelle zu gewährleisten und beträchtliche Komplexität zu managen. Dennoch gibt es inzwischen genügend Showcases, die zeigen, dass die Zeit reif ist für den Sprung in eine Transformation der gesamten Wertschöpfung. Einige Unternehmen beschreiben, dass sie dabei eine von-innen-nach-außen-Strategie anwenden. Sie beginnen im ersten Schritt damit, den Kern, also die produktionsnahen Prozesse digital durchgängiger zu machen, weil sie in einem Austausch zwischen Engineering und Fertigung das größte Effizienzpotenzial vermuten. In einem zweiten Schritt beziehen sie Design, sowie Marketing und Vertrieb mit ein. Der dritte Schritt bindet dann auch Externe ein in das Ökosystem, dazu gehören Lieferanten, Kunden und Partner. Je nach Branche und Produkt-Leistungsportfolio kann aber auch von-außen-nach-innen der richtige Weg sein. Man beginnt mit einer Konsolidierung der Kundenschnittstelle und arbeitet sich dann nach innen vor.

Den Knoten lösen

Wir alle kennen den Mythos vom gordischen Knoten. Er war am Streitwagen des König Gordios angebracht. Wer ihn löste, so hatte ein Orakel prophezeit, werde König von Asien. Alexander der Große fasste sich ein Herz und schlug den Knoten mit seinem Schwert durch. Wenn deutsche Unternehmen ihre führende Position auf dem Weltmarkt sichern wollen, müssen sie sich jetzt ebenfalls daranmachen, Bestehendes einzureißen und Silos aufzubrechen. Möglicherweise müssen sie noch schneller und mehr in den Wandel investieren – vor allem in Menschen, die digital Leadership übernehmen, wie beispielsweise der Chief Digital Officer, der die Leitlinien für die Digitalisierung vorgibt, Geschäftsmodelle entwickelt und neue Technologien einführt.

Einfacher wird der digitale Wandel, wenn der Fokus der Wertschöpfung weg von Produkten hin zum Kundenerlebnis schwenkt. Dieses sollte die Projektionsfläche und das Ziel aller Bemühungen werden. Die 3DEXPERIENCE Plattform, auf der alle Fäden zusammenlaufen hilft dabei, dieses Ziel für alle am Wertschöpfungsprozess Beteiligten greifbar zu machen. Und sie ermöglicht es, dass alle gemeinsam daran arbeiten – ob in der Rolle eines Konstrukteurs oder Montagearbeiters. Dabei kann die Visualisierung von Simulationen, etwa als 3D-Darstellungen, Augmented oder Virtual Reality-Räumen wie eine gemeinsame Sprache über Funktions- und Sprachbarrieren hinweg wirken. Das gesamte Unternehmen wird zu einem riesigen global operierenden Wertschöpfungsteam das ein gemeinsames Ziel verfolgt.

Das Konzept für Industrie 4.0-Initiativen ist ein guter Ausgangspunkt, um den Wandel anzustoßen. Doch eine ganzheitliche Perspektive und die Fähigkeit, an jeder Stelle des Wertschöpfungsprozesses nahtlos zusammenzuarbeiten - das sind die Katalysatoren, die unsere Industrie wirklich ins digitale Zeitalter katapultieren können. Der deutsche Mittelstand hat gute Chancen, sich mit seinem Knowhow im Bereich Industrie 4.0 an die Spitze der Bewegung zu setzen.

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