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Produktivitätskongress FIT 2017

Wie man die Fertigung intelligenter macht

| Redakteur: Stefanie Michel

Forcam lädt zum Produktivitätskonress FIT 2017 bei Microsoft in München ein, um dem Mittelstand den Einstieg in Industrie 4.0 zu erleichtern.
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Forcam lädt zum Produktivitätskonress FIT 2017 bei Microsoft in München ein, um dem Mittelstand den Einstieg in Industrie 4.0 zu erleichtern. (Bild: Forcam)

Zum 14. Produktivitätskongress FIT 2017 am 28. September bei Microsoft in München bringt Forcam Experten von Daimler, Grammer, Schuler und Wago zusammen, die ihre „Smart-Factory-Rezepte“ für höhere Produktivität und Industrie 4.0verraten.

Geschäftsführern aus der Fertigungsindustrie und alle Teilnehmer der Veranstaltung sollen von Praktikern für Praktiker erfahren, wie man die Fertigung intelligenter machen und Industrie 4.0 in der Produktion umsetzen kann. Forcam verspricht den Unternehmen eine Produktivitätssteigerung von 10 % in drei Monaten und deutliche Kostensenkung.

Auf dem Programm der diesjährigen Veranstaltung stehen unter anderem folgende Vorträge:

  • Dr. Robert Nahm, Industry Manager bei Microsoft: Businesspotenziale für die Produktion und Logistik der Zukunft
  • Josef Trettenbach, Vice President Controling bei Grammer: Die Controlling Perspektive – Realer Nutzen durch Industrie 4.0
  • Uwe Schwellinger von Daimler: Effizienzsteigerung mit Smart Data in den Presswerken
  • Rainer Schmutte, Leiter Vertrieb Automation bei Wago: Cyber Security in Produktionsanlagen: 10 Punkte zur Etablierung der IT-Sicherheit in Produktionsanlagen
  • Dr. Daniel Pietzka, Head of Business Development bei Schuler Pressen: Ansätze zur Digitalisierung in der Produktion – Sichtweise Maschinenbau

Die vollständige Agenda des FIT 2017

Industrie 4.0 im Mittelstand umsetzen

Forcam-Geschäftsführer Franz Gruber: „Die smarte, digital gesteuerte Fabrik ist keine Modeerscheinung, sondern ein Megatrend. Wer ihn nicht mitgeht, wird vom Markt verschwinden. Mit unserem mittlerweile 14. Produktivitätskongress FIT wollen wir dazu beitragen, dass vor allem Mittelständler schnell und mutig in das digitale Zeitalter starten.“

Direkt zur FIT-Anmeldung

Dafür ist ein klarer Fahrplan nötig, um die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Forcam bietet deshalb die IIoT-Plattform Forcam Force an: hiermit lassen sich heterogene Maschinenparks vernetzen, steuern und auswerten. Alle gewünschten Kennzahlen werden auf allen Endgeräten visualisiert. Als erster Anbieter digitaler Fabriksteuerung setzt Forcam dazu auf hauptspeicherbasierte In-Memory-Technologie in Verbindung mit Complex Event Processing.

Dass das Versprechen, die Produktivität um 10 % zu steigern, nicht unrealistisch ist, zeigt beispielsweise der Forcam-Kunde Krones. „Wir haben mit Forcam Force während der viermonatigen Testphase eine Nutzungsgradsteigerung von +11% erreicht“, erklärt Roland Sommer, der dortige Head of Global Supply-Chain-Management.

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