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Marketing 10 Tipps für erfolgreiche PR-Bilder

| Redakteur: Jürgen Schreier

Freier Zugang, Eignung für Smartphones und Verzicht auf Branding. Diese und andere Tipps zeigen, welche Faktoren dafür ausschlaggebend sind, dass PR-Bilder einen großen Widerhall in Redaktionen und im Web finden.

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Fotos veranschaulichen Zusammenhänge und Botschaften am schnellsten. Umso wichtiger ist es, das Bildmaterial inhaltlich, technisch und organisatorisch optimal zur Verfügung zu stellen.
Fotos veranschaulichen Zusammenhänge und Botschaften am schnellsten. Umso wichtiger ist es, das Bildmaterial inhaltlich, technisch und organisatorisch optimal zur Verfügung zu stellen.
(Bild: News Aktuell/Faktenkontor )

In der heutigen schnellen Kommunikation haben Bilder einen äußerst hohen Stellenwert. Leser und Internetnutzer sind so vielen Informationsanreizen ausgesetzt wie niemals zuvor. Die Folge: Das Zeitbudget pro Information ist dramatisch gesunken. Dagegen veranschaulichen Fotos Zusammenhänge und Botschaften am schnellsten. Umso wichtiger ist es also für PR-Verantwortliche, Bildmaterial inhaltlich, technisch und organisatorisch optimal zur Verfügung zu stellen.

Die DPA-Tochter News Aktuell und Faktenkontor zeigen in zehn Punkten, worauf Pressesprecher und PR-Fachleute in Unternehmen bei der Fotoproduktion achten müssen.

  • Freier Zugang: Was nützen Bilder, wenn man sie nicht findet? Bilder müssen ohne Einschränkung zugänglich und nutzbar sein.
  • Thema besetzen: Bilder, die klug Themen besetzen, werden oft jahrelang verwendet und wirken stark meinungsbildend.
  • Authentizität: Der echte Mitarbeiter am Fließband ist als Motiv besser als ein „ge-photoshoptes“ Supermodel. Übermäßig inszenierte Bilder schrecken ab.
  • Service: Größen, Formate, Beschreibungen - Vielfalt macht ein PR-Bild erst richtig schmackhaft.
  • Mobil: Bilder müssen auf dem Smartphone „funktionieren“ - erst Recht bei einer Verwendung in Social Media.
  • Social Media: Soziale Netzwerke steigern Reichweite und Wirkung. Große Share Buttons sind deshalb Pflicht.
  • Story Telling: Am Fließband produzierte und lieblose Bilder braucht niemand. Lassen Sie Ihren Geschichten und Ihrer Kreativität freien Lauf!
  • Infografiken: Manche Themen lassen sich nur schwer fotografisch darstellen. Infografiken können oft helfen.
  • Weckruf: Ein unspektakuläres Thema erhält durch ein tolles PR-Bild eine völlig neue Wendung und kann große Aufmerksamkeit erzielen.
  • Branding verhindert: Branding hat auf PR-Bildern nichts zu suchen. Aufdringliche Logos garantieren den Weg in den Papierkorb.

Die DPA-Tochter News Aktuell sorgt dafür, dass Unternehmen und Organisationen mit ihren Bildern die richtigen Menschen in den Redaktionen und Fotomarktplätzen erreichen. Außerdem ist das Hamburger Unternehmen Ausrichter des PR-Bild Award. Ein Mal pro Jahr prämiert News Aktuell die besten PR-Fotos des Jahres. Die Einreichungsfrist endet in diesem Jahr am 20. Juni 2014. Die Teilnahme ist kostenlos.

Einreichungen PR-Bild Award 2014: www.pr-bild-award.de

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