Google+ Facebook Twitter XING LinkedIn GoogleCurrents YouTube

ACI Laser auf der AMB

100%-Rückverfolgbarkeit durch Laserbeschriftung

| Autor / Redakteur: Peter Königsreuther / Peter Königsreuther

Eine Workstation Professional mit Faserlaser Ventus Marker von ACI Laser. Die Teilekennzeichung wird damit effizient, dauerhaft prozesssicher und deutlich lesbar möglich.
Bildergalerie: 2 Bilder
Eine Workstation Professional mit Faserlaser Ventus Marker von ACI Laser. Die Teilekennzeichung wird damit effizient, dauerhaft prozesssicher und deutlich lesbar möglich. (Bild: ACI Laser-Components)

Die möglichst lückenlose Nachverfolgbarkeit von Bauteilen nimmt nicht nur Produktpiraten den Wind aus den Segeln. Erreicht wird sie beispielsweise mit dauerhaften, deutlichen Kennzeichnungen, wie sie mit einem Laser möglich sind.

Das Unternehmen ACI Laser aus Nohra bei Weimar hat sich auf Beschriftungsanwendungen mittels Lasertechnologie spezialisiert und bietet für diese Art der Materialbearbeitung verschiedene Lasersysteme an. Für die dauerhafte, klar lesbare, effiziente Kennzeichnung von Werkstücken und Bauteilen aus Metall werden von ACI zwei verschiedene Lasertypen eingesetzt: leistungsstarke Faserlaser und flexible Nd:YAG-Laser. Je nach kundenspezifischen Anforderungen sind beim kontaktlosen Direktbeschriftungsverfahren mit entsprechenden Lasersystemen eine Anlassbeschriftung, ein Schichtabtrag oder eine Lasergravur möglich.

Ansatzfreie Umfangsmarkierung

Die Faserlaser Ventus Marker, die es in den Leistungsklassen 20 bis 70 W aus der Produktserie Business Fibre gibt, eignen sich dabei besonders für den Einsatz in zeitkritischen Produktionsprozessen. Im Gegensatz zu den Faserlasern aus der günstigeren Einstiegsserie Economy Fibre, lassen sich bei den Ventus Markern die Pulsformen variabel einstellen.

Mit der Beschriftungssoftware Magic Mark V3 wird dem Lasernutzer dazu ein anwenderfreundliches Tool an die Hand gegeben, mit dem er seine Markierungsprozesse sicher steuern und ausführen kann. Texte, Grafiken, Datamatrix- oder Barcodes, Seriennummern und Logos können mit dieser Software dauerhaft prozesssicher und deutlich lesbar auf ein Werkstück appliziert werden. Sogar ansatzfreie Umfangsbeschriftungen an rotationssymmetrischen Werkstücken können mit der Software einwandfrei ausgeführt werden.

Lasermarkieren mit hohem Qualitätsstandard

Die wichtigste Neuerung an der aktuellen Software der Version 490 ist das mit Micro-Datamatrix-Codes erweitere Code-Modul. Damit können jetzt auch Modulgrößen bis zu 50 µm erreicht werden. Im Einzelfall sollte aber geprüft werden, ob die Mindestanforderungen bezüglich des Kontrastes bei der Markierung noch erreicht werden können.

Vision-Systeme von ACI ermöglichen dabei eine 100-%-Kontrolle des Markierungsvorgangs sowie seiner Ergebnisse. Mit diesen an die spezifischen Anforderungen der Kunden angepassten Kameralösungen zur Bilderkennung, -verarbeitung und -auswertung ist eine sofortige Vollständigkeitsprüfung und Verifizierung der Lasermarkierung möglich.

Komplettlösung für Fertigungslinien

Die Vision-Systeme der ACI sind außerdem nahezu unerlässlich, wenn es um die hochwertige Sicherung von Qualitätsstandards und die Einhaltung von Kennzeichnungsnormen geht. Als Stand-alone-Lösung für den Betrieb des Lasers nach Laserschutzklasse 4 bietet ACI seine Beschriftungslasersysteme in Verbindung mit verschiedenen Handarbeitsplätzen (Workstations) als Komplettlösungen an. In Fertigungslinien mit hohen Taktzeitanforderungen integriert, beschriften und kennzeichnen die ACI-Laseranlagen besonders effizient und schnell. ACI Laser stellte seine Workstations mit Beschriftungslasern im Rahmen der AMB in Stuttgart aus. MM

* Weitere Infomationen: ACI Laser GmbH in 99428 Nohra, Tel. (0 36 43) 41 52-0, info@ACI-Laser.de, www.ACI-Laser.de

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 44203379 / Materialfluss)

Themen-Newsletter Materialfluss abonnieren.
* Ich bin mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung einverstanden.
Spamschutz:
Bitte geben Sie das Ergebnis der Rechenaufgabe (Addition) ein.

Meistgelesene Artikel

Deutschlands KI-Vorreiter auf einen Blick

Künstliche Intelligenz

Deutschlands KI-Vorreiter auf einen Blick

04.12.18 - Deutschland soll Technologieführer für Künstliche Intelligenz (KI) werden, so das Ziel der Bundesregierung. Wo in Deutschland KI-Anwendungen entwickelt und angewendet werden, zeigt eine KI-Landkarte. lesen

Zukunftstrend Machines-as-a-Service

Geschäftsmodelle

Zukunftstrend Machines-as-a-Service

03.12.18 - Statt Maschinen zum Festpreis zu verkaufen, bieten Hersteller immer häufiger ein zeitlich beschränktes Nutzungsrecht an. Die dazugehörigen Serviceverträge schaffen Sicherheit für den Kunden und neue Erlösmöglichkeiten für den Maschinenbauer. lesen

Cobots machen 3D-Druck konkurrenzfähig

Additive Fertigung trifft Robotik

Cobots machen 3D-Druck konkurrenzfähig

06.12.18 - Voodoo Manufacturing betreibt inmitten von Brooklyn eine 1700 m2 große 3D-Drucker-Farm mit über 160 Geräten. Um noch effizienter zu werden, übernimmt ein mobiler, kollaborativer Roboter von Universal Robots das Be- und Entladen der Druckplatten. lesen