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Lagertechnik 31 Mio. Euro für die Logistik

| Redakteur: Robert Weber

Der Reinigungsmaschinenbauer Kärcher investiert in seine Logistikstrukturen. Die Logistiker im neuen 20.000 m² großen Lager in Obersontheim vertrauen auf die Software der PSI Logistics GmbH.

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Reinigungsmaschinen von Kärcher werden mit einem WMS-System von PSI verwaltet. Bild: Weber
Reinigungsmaschinen von Kärcher werden mit einem WMS-System von PSI verwaltet. Bild: Weber
( Archiv: Vogel Business Media )

Das Logistikzentrum Obersontheim versorgt weltweit Kunden und Kärcher-Gesellschaften mit Ersatz- und Zubehörteilen. Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit auszubauen und die Lieferzeiten zu den Kunden zu verringern, investieren die Schwaben in ihre Prozesse.

Kärcher-Außenlager über Web Access angebunden

Für den reibungslosen Ablauf im Lager braucht es vor allem eine gute IT- und Softwareinfrastruktur. Das Warehouse-Management-System (WMS) PSI-WMS steuert in der Endstufe die Abläufe im neuen Palettenlager und dem 8-gassigen automatischen Kleinteilelager mit 85.000 Stellplätzen, heißt es in einer Pressemitteilung. Darüber hinaus werden in der Kommissionierung zur Sicherung der Qualität und Steigerung der Pickleistung verschiedene Technologien wie beispielsweise Pick-by-Voice und Pick-by-Light eingebunden, so die Softwareexperten.

Ein Außenlager wird zur Sicherung der Prozessintegrität via Web Access an das Gesamtsystem angebunden, schreiben die Berliner. Eine Case-Calculation, die es ermöglicht, heterogene Artikel zur Packstück- und Laderaumoptimierung zu kommissionieren und zu packen, unterstreicht die komplexen Prozessanforderungen von Kärcher.

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