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Ultimaker auf der Hannover Messe 2018

3D-Desktopdrucker für industrielle Bedürfnisse

| Redakteur: Simone Käfer

Ultimaker, Hersteller von 3D-Desktop-Druckern, stellt seine jüngste Entwicklung vor, den Ultimaker S5.

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Ultimaker erweitert 3D-Drucker-Angebot und stärkt integrierte Lösung.
Ultimaker erweitert 3D-Drucker-Angebot und stärkt integrierte Lösung.
(Bild: Ultimaker)

Der neue Desktop-Kunststoffdrucker könne nahtlos in bestehende Workflows integriert werden und eigne sich zum Drucken von funktionsfähigen Prototypen, Fertigungswerkzeugen und Endprodukten. Er bietet ein Bauvolumen von 330 mm × 240 mm × 300 mm sowie einen Dual-Extruder. Im Feeder ist ein Filament-Flow-Sensor eingebaut, der automatisch stoppen soll, wenn das Filament aufgefüllt werden muss und den Druckvorgang fortsetzt – ohne die Druckqualität zu beeinträchtigen.

Das Druckbett lässt sich leichter justieren und richtet sich während des Drucks fortlaufend aus. Zu den druckbaren Materialien zählen PLA und technischen Kunststoffen wie Nylon und PC. Ab Herbst 2018 wird er mit einer Druckplatte aus eloxiertem Aluminium ausgestattet. „Der Ultimaker S5 lässt sich in deutlich kürzerer Zeit konfigurieren”, erklärte Jos Burger, CEO von Ultimaker, bei der Präsentation. Dazu wurden unter anderem Einstellungen für eine vollständige Geometriefreiheit, Materialeigenschaften auf Industrie-Niveau, Reproduzierbarkeit, hohe Betriebszeit und ein integrierter Workflow vorgenommen.

Außerdem zeigt das Unternehmen Tough PLA, sein neues technisches PLA-Filament. Es sei für den Druck von funktionsgerechten Prototypen, Werkzeugen und Produktionshilfen ohne Delamination oder Verzug optimiert. Mit der kostenlosen App von Ultimaker hat der Anwender den Fortschritt des Druckvorgangs im Blick.

Sie finden Ultimaker in Halle 6 auf Stand J01.

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