Sysmat 5 Tipps: Software-Modernisierung von Lagern und Anlagen

Redakteur: Jürgen Schreier

Rainer Schulz, Geschäftsführer der Sysmat GmbH, Anbieter der herstellerunabhängigen und konfigurierbaren Materialflussrechner-Software Matcontrol sowie des modularen und konfigurierbaren Warehouse-Management-Systems MatWMS, gibt Tipps, was Unternehmen bei einer Modernisierung beachten müssen.

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Rainer Schulz ist Geschäftsführer der Sysmat GmbH, Mainhausen.
Rainer Schulz ist Geschäftsführer der Sysmat GmbH, Mainhausen.
(Bild: Sysmat)

Wettbewerbsfähig sein – das ist für alle Betriebe entscheidend für den langfristigen Erfolg. Bereits kleine Modernisierungsarbeiten steigern die Effizienz eines Unternehmens spürbar. In herstellenden Betrieben bildet das Supply-Chain-Management das Herzstück der Produktion. Selbst kleinste Fehler in der Kette haben schwere Folgen und verursachen enorme Kosten. Es bietet sich daher an, hier Optimierungen vorzunehmen, beispielsweise am Materialfluss. Rainer Schulz, Geschäftsführer der sysmat GmbH, erklärt anhand fünf zentraler Aspekte, was jeder Unternehmer bei der Modernisierung des Materialflusses beachten sollte.

1) Unabhängigkeit vom Hersteller

Viele Unternehmer wünschen sich in ihrem Betrieb die Verknüpfung verschiedener Systeme mithilfe einer Software. Diese Lösung sollte herstellerunabhängig sein, damit auch Anlagen unterschiedlicher Hersteller reibungslos miteinander verknüpft werden. Neue Programme ergänzen die bisherigen und fügen neue Funktionen, die speziell den Materialfluss betreffen, hinzu. Die Standardfunktionen der vorhandenen Enterprise-Ressource-Planning-Systeme (ERP) und Warehouse-Management-Systeme (WMS), wie beispielsweise von SAP, können für die Verwaltung genutzt werden. Ein Materialflussrechner übernimmt die Anlagensteuerung und stellt wichtige Zusatzfunktionen für die Optimierung des Materialflusses bereit.

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