Prototypenbau Actech investiert massiv in die mechanische Bearbeitung

Redakteur: Josef-Martin Kraus

Der Freiberger Prototypenhersteller Actech investiert 10 Mio. Euro in den Ausbau der mechanischen Bearbeitung.

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Ziel ist es, noch besser und schneller aus gegossenen Rohteilen einbaufertige Prototypen herzustellen. Dazu ist schon Anfang 2010 die Einweihung einer klimatisierten 1200 m² großen Fertigungshalle geplant.

Außerdem ging vor kurzem ein Fünf-Achs-Bearbeitungszentrum (Hermle C 40) in Betrieb: „Unser Kunden erwarten eine Positioniergenauigkeit im Raum unterhalb von 0,02 mm“, erklärt Uwe Legler, Leiter des Bereichs mechanische Bearbeitung. Das Abnahmeergebnis beim Bearbeitungszentrums habe weniger als 0,01 mm betragen.

Somit sei die Anschaffung eine ideale Ergänzung des CNC-Maschinenparks, der jetzt über elf Fünf-Achs-Fräszentren umfasse – komplettiert von einem Drei-Achs-Fräszentrum und weiterer CNC-Drehtechnik. Im nächsten Jahr ist die Einstellung zusätzlicher CNC-Spezialisten geplant.

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