Suchen

Additive Fertigung

Additive Fertigung erneut im Fokus der Euromold

Seite: 2/5

Firmen zum Thema

Das rege Interesse im Maschinen- und Anlagenbau an additiven Fertigungsverfahren spiegelt sich auch auf der Euromold wider. Auf der diesjährigen Fachmesse für Werkzeug- und Formenbau sowie Design und Produktentwicklung stehen neben dem Leitthema des Werkzeugbaus erneut generative Fertigungsverfahren im Fokus der Aussteller. Additive Fertigungsverfahren sowie die Bereiche Rapid Prototyping und Rapid Tooling konzentrieren sich in Halle 11.

Ergänzendes zum Thema
In Kürze
Was bietet die Euromold zum Thema 3D-Druck:
  • Halle 11: Zentrierung der Bereiche additive Fertigung, Rapid Prototyping und Rapid Tooling.
  • Sonderschau „Additive Fertigung und Werkzeugbau“ mit Beispielen der gewinnbringenden Zusammenarbeit beider Branchen in Halle 8.
  • Themenpark „Stark im Formenbau mit additiver Fertigung“ in Halle 8.
  • Fachvortrag von Terry Wohlers „The truth behind the additive manufacturing supply chain“. Wohlers beleuchtet als 3D-Druck-Experte sowohl Möglichkeiten, als auch Potenziale der generativen Technologien in der Fertigungskette. Datum und Uhrzeit: Donnerstag, 27. November 2014, 09:30 – 17:00 Uhr,Ort: Portalhaus, Frequenz 2, Halle 11 , Konferenz-Sprache: Englisch

Die Euromold ist laut Angaben des Messeveranstalters Demat GmbH die Weltmesse für Werkzeug- und Formenbau, Design und Produktentwicklung. Die Messe findet im Jahr 2014 von 25. bis 28. November zum 21. Mal statt und präsentiert Produkte, Dienstleistungen, Technologien und Trends entlang der Prozesskette „Vom Design über den Prototyp bis zur Serie“.

Bildergalerie

Highlights auf der Euromold 2014

So zeigt einer der Boliden im 3D-Druck, die Stratasys GmbH, dieses Jahr elf neue Drucker für die generative Fertigung. Die laut Unternehmensangaben bisher am meist verkauften 3D-Produktionssysteme der Fortus-Serie werden um die Modelle 450mc und 380mc erweitert.

„Die neuen Fortus-Drucker sind zwischen 20 bis 40 % schneller als die vorherigen Modelle und zeichnen sich vor allem durch ihre Bedienerfreundlichkeit aus. Die Geschwindigkeitssteigerung macht sich besonders beim Druck von komplexen Geometrien bemerkbar“, erklärt Andy Middleton, Geschäftsführer für Europa, den Mittleren Osten und Afrika bei Stratasys. Mit dem Fused Deposition Modeling-(FDM-)Thermoplast Ultem 1010 hat der Hersteller ein Material im Sortiment, das neben Anwendungen in der Luft-, Raumfahrt- und Automobilindustrie auch für den Kontakt mit Lebensmitteln zertifiziert ist. Das Material sei hitze- und chemikalienbeständig und außerdem biokompatibel, so Middleton.

(ID:43053929)