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Montage- und Handhabungstechnik Aerodynamische Zuführtechnik

| Redakteur: Udo Schnell

Mit der aerodynamischen Zuführtechnik lassen sich Werkstücke in bisher nicht erreichbarer Geschwindigkeit bei hoher Prozesssicherheit zuführen. Wie es im Erfinderzentrum Norddeutschland

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( Archiv: Vogel Business Media )

Mit der aerodynamischen Zuführtechnik lassen sich Werkstücke in bisher nicht erreichbarer Geschwindigkeit bei hoher Prozesssicherheit zuführen. Wie es im Erfinderzentrum Norddeutschland dazu heißt, werden dabei Luftströmungen eingesetzt, um die Werkstücke durch permanent anliegende Strömungsfelder in einzelnen, hintereinander geschalteten Prozessschritten in die gewünschte Orientierung zu bringen. Dies geschieht ohne zusätzliche Sensorik aktiv unter Ausnutzung ihrer charakteristischen Merkmale, heißt es weiter. Die aerodynamischen Orientierungsverfahren sind so genannte offene Systeme. Das heißt, die Teile können sich entlang der Orientierungsstrecke frei bewegen. Ein Verklemmen der Teile gibt es nicht, weil keine mechanischen Schikanen eingebaut sind.

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