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Magnescale auf der EMO Hannover 2017 Alternative zu optischen Systemen beim Postionieren

| Redakteur: Helmut Klemm

Magnescale stellt stellt auf der EMO Hannover sein Längenmesssystem vor. Es ist zum hochgenauen Positionieren bei Werkzeugmaschinen gedacht und dabei unempfindlich gegen Verschmutzung mit Öl und Staub.

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Auf die Längenmesssysteme mit Fanuc- und Mitsubish-Interfaces folgen nun Modelle für Werkzeugmaschinen mit Siemens-Steuerungen.
Auf die Längenmesssysteme mit Fanuc- und Mitsubish-Interfaces folgen nun Modelle für Werkzeugmaschinen mit Siemens-Steuerungen.
(Bild: Magnescale (Klaus Kerth – Photodesign))

Magnescale stellt die neue Generation der absoluten Längenmesssysteme Smartscale SQ47/SQ57 mit dem Drive-Cliq-Interface von Siemens vor. Damit folgen nach der Markteinführung der Längenmesssysteme mit Fanuc- und Mitsubish-Interfaces im vergangenen Jahr nun die Modelle für Werkzeugmaschinen mit 840D-SL-Steuerungen von Siemens.

Die Kombination aus neu entwickeltem magnetischem Maßstabsmaterial und TMR-Sensortechnologie ermöglicht eine hohe Genauigkeit bis ±3 µm/m. Mit dieser Genauigkeit sowie einer Verfahrgeschwindigkeit von 3 m/s und einer Auflösung bis 5 nm sei das Längenmesssystem eine Alternative zu optischen Messsystemen, heißt es; dazu komme Unempfindlichkeit gegen Verschmutzung mit Öl, Wasser und Staub. Das Messsystem mit der Schutzklasse IP67 eignet sich den Angaben zufolge perfekt für das hochgenaue Positionieren bei Werkzeugmaschinen.

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