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Schleifmaschinen

Analyseangebot von Elb-Schliff spart bis zu 42% Energie beim Schleifen

02.11.2010 | Redakteur: Bernhard Kuttkat

Bild 1: Fünf Jahre gebrauchte Pumpenteile erhöhen im Vergleich zu neuen die erforderliche Pumpenleistung deutlich. Bild: Elb-Schliff
Bild 1: Fünf Jahre gebrauchte Pumpenteile erhöhen im Vergleich zu neuen die erforderliche Pumpenleistung deutlich. Bild: Elb-Schliff

Der Betrieb von Schleifmaschinen birgt hohe Energie- und damit Kosten-Einsparpotenziale. Elb-Schliff bietet seinen Kunden Energiemessungen an Maschinen, Analyse der Kühlschmierstoff(KSS)-Versorgung und Konzepte für den intelligenten Betrieb. Die Einsparpotenziale bei den bisher gelösten Praxisfällen betragen bis zu 42%.

Basis bilden die Schleifprozesse und Nutzungsprofile, wie sie der Anwender zukünftig in seinem Betrieb praktiziert. Diese Prozesse führt Elb-Schliff auf unterschiedlichen Maschinentypen und mit verschiedenen Komponenten aus, zum Beispiel unterschiedlichen KSS-Systemen und -Düsen. Die ermittelten Verbräuche an elektrischer Energie bilden die Grundlage für die Ermittlung der Einsparpotenziale sowie die für den Anwender am besten geeigneten Maschinen und Komponenten.

Pumpen und Kühlschmierstoff-Ströme im Fokus

Speziell energieträchtigen Pumpen und KSS-Strömen geht das Babenhäuser Unternehmen mit einem eigens entwickelten Prüfstand auf den Grund. Analysen des Volumenstromes über die Zeit, Versorgung einer oder mehrerer Maschinen mit unterschiedlichen KSS-Systemen, Auswirkungen der Regelung mit Frequenzumrichtern, Abschalten der Pumpen statt Bypassbetrieb und die Auslegung der Pumpen zählen zu den Prüfaufgaben.

Alte Pumpen und Rohrleitungen führen zu Leistungsverlusten

„Das Alterungsverhalten von Pumpen und Rohrleitungen führt nach unseren Untersuchungen zu Leistungsverlusten bis 20 %“, berichtet Holger Gröning, stellvertretender Elb-Schliff-Geschäftsführer. Ursächlich sind überwiegend Ablagerungen und Verschleiß (Bilder 1 und 2).

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