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Workwear Angenehmer Tragekomfort auch bei hohen Temperaturen

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

Warmen Temperaturen machen das Tragen von Workwar oft unangenehm. Fristad Kansas hat jetzt eine Workwear-Serie auf den Markt gebracht, die auch an heißen Tagen für guten Klimakomfort sorgt.

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Funktionsfähige Arbeitskleidung darf den thermophysiologischen Komfort nicht außer Acht lassen und kann den Körper im besten Fall bei der Regulierung des Wärmehaushalts unterstützen.
Funktionsfähige Arbeitskleidung darf den thermophysiologischen Komfort nicht außer Acht lassen und kann den Körper im besten Fall bei der Regulierung des Wärmehaushalts unterstützen.
(Bild: Fristad Kansas)

Warme Temperaturen lassen zwar die Laune steigen, machen aber körperliche Arbeit im Job nicht gerade einfacher. Hose und Oberteil sollen allen Herausforderungen standhalten. Dicke Kleidungsstoffe werden dabei oft als robuster und langlebiger angesehen, sie haben allerdings einen Nachteil: in der Regel sind sie nicht atmungsaktiv und fördern somit das Schwitzen. Die Kollektion Icon Cool von Kansas sorgt durch leichte, luftdurchlässige Mesh-Einsätze für hohen Klima- und Tragekomfort.

Ohne Schwitzen keine Temperaturregulierung

Auch wenn es noch so störend sein kann, auf das Schwitzen ist der menschliche Körper angewiesen. Eine konstante Körperkerntemperatur von rund 37 Grad ist lebensnotwendig. Schon zwei Grad Abweichung haben große Auswirkungen: Bei einem Absinken können Unterkühlungserscheinungen wie mangelnde Durchblutung oder Müdigkeit auftreten, ein Anstieg der Körpertemperatur führt hingegen zu Fieber und Überhitzung. Damit durch den auf der Haut austretende Schweiß eine wirksame Kühlung einsetzen kann, muss die Workwear ein Verdampfen des Schweißes ermöglichen. Sie sollte also vor allem luftdurchlässig und leicht sein, wie die Klassiker mit speziellen Mesh-Einsätzen von Kansas, wie der Hersteller mitteilt. Dabei setze die Kollektion Icon Cool auf einen sinnvollen Materialmix: Dickeres Gewebe an den Kleidungsstellen, die hoher Belastung durch den Umgang mit spröden Materialien ausgesetzt sind kombiniert mit atmungsaktiven Mesh-Einsätzen dort, wo es für die Körperkühlung wichtig sind, wie es heißt.

Schweißempfinden entscheidet über Komfort

Die menschliche Haut kann Feuchtigkeit sensorisch nicht wahrnehmen. Dass wir schwitzen, registrieren wir vielmehr durch das Kitzeln eines herablaufenden Schweißtropfens oder weil die nasse Kleidung auf der Haut klebt. Diese beiden Effekte sensibilisieren das menschliche Gehirn für das Schwitzen. Um den wärmeabhängigen Tragekomfort zu messen, arbeiten Hersteller wie Kansas in der Bekleidungsphysiologie vornehmlich mit der Schweißbedeckungsdichte als Größe. Dabei gilt: Je höher der Anteil der mit Schweiß bedeckten Hautflächen ist, umso unwohler fühlen sich die Träger. Bereits bei 30 % nimmt der subjektive Tragekomfort ab, 60 % gelten als oberste Toleranzgrenze. Körperliche Arbeit ist dann kaum noch zumutbar, ohne die Temperaturregulierung des Körpers zu gefährden und einen Hitzekollaps zu riskieren.

Mit dem richtigen Material zur Wohlfühl-Körpertemperatur

Funktionsfähige Arbeitskleidung darf also, wie es weiter heißt, den thermophysiologischen Komfort nicht außer Acht lassen und kann den Körper im besten Fall bei der Regulierung des Wärmehaushalts unterstützen. Für angenehmeres Arbeiten bei hohen Temperaturen setzt die dänische Workwear-Marke Kansas deshalb auf leichte, komfortable Kleidung kombiniert mit atmungsaktivem Mesh-Material. Hoher Klimakomfort wird dadurch erreicht, dass Körperpartien wie Nacken, Bund und Kniekehlen mit dem permanent luftdurchlässigen Material Mesh ausgestattet sind. Durch die nun mögliche Ventilation wird eine funktionierende, körpereigene Wärmeregulierung gefördert.

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