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Fräswerkzeuge

Asymmetrischer Aufbau

| Redakteur: Carmen Kural

Ein Fräskopf lässt sich beim Bearbeiten auf vielfältige Weise einschwenken, sodass mit besonders kurzen Werkzeugen gearbeitet werden kann.

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Der Aufbau auf einer Gussstruktur gewährleistet die Steifheit und thermische Stabilität für anspruchsvolle Bearbeitungen.
Der Aufbau auf einer Gussstruktur gewährleistet die Steifheit und thermische Stabilität für anspruchsvolle Bearbeitungen.
(Bild: Fidia)

Der von dem italienischen Zerspanspezialisten Fidia vorgestellte Fräskopf des Typs M5A soll die Leistung der ebenfalls auf der EMO Hannover präsentierten Gantry-Fräsmachinen-Baureihe D321 des Unternehmens erheblich steigern und sich für eine große Bandbreite an Anwendungen eignen.

Der Fräskopf ist um eine Gussstruktur herum gebaut und gewährleistet dadurch die Steifheit und thermische Stabilität für anspruchsvolle Bearbeitungen von Stahl, Grauguss und Aluminium. Besonders hervorgehoben wird der asymmetrische Aufbau. Dadurch sei es möglich, den Kopf vielfältig einzuschwenken und mit kurzen Werkzeugen zu arbeiten.

Aufgrund der hohen Achsendynamik kann mit dem Fräskopf auf Maschinen der Baureihe D321 5-Achsbearbeitung betrieben werden. Der Fräskopf lässt sich aber auch im 3+2-Achs-Positioniermodus verwenden, indem die Rotationsachse mit starken hydraulischen Bremsen starr festgestellt und auf diese Weise die maximale Drehkraft und Leistung der Spindel genutzt wird.

Der Fräskopf sei ideal für mittelgroße oder große Fräsmaschinen geeignet, heißt es.

Fidia S.p.A. auf der EMO Hannover 2019: Halle 13, Stand C55

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