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Industrie 4.0

Auch alte Pressen lassen sich für Industrie 4.0 fit machen

| Autor / Redakteur: Stéphane Itasse / Stéphane Itasse

Mit dem System von Georg Maschinentechnik lassen sich auch bei alten Pressen erste Vorteile von Industrie 4.0 realisieren.
Mit dem System von Georg Maschinentechnik lassen sich auch bei alten Pressen erste Vorteile von Industrie 4.0 realisieren. (Bild: Georg Maschinentechnik)

Pressen haben meist eine lange Lebensdauer. Das führt dazu, dass in einem durchschnittlichen Presswerk auch Maschinen arbeiten, deren Steuerungshersteller nicht mehr am Markt sind und deren analoge Signale sich nicht einfach in ein Bussystem integrieren lassen.

Deshalb hat der Hersteller und Retrofit-Spezialist Georg Maschinentechnik ein System entwickelt, um mit einer autarken Datenanalyse an der Maschine bereits erste Nutzen zu heben, die sich auch betriebswirtschaftlich abbilden lassen: Reduzierung des Energiebedarfs durch laufende Prozesskraftanalyse, Erhöhung der Verfügbarkeit infolge reduzierter Stillstandszeiten sowie Reduzierung von Ausschuss infolge frühzeitiger Erkennung von Unregelmäßigkeiten. Das System baut auf marktgängiger Hard- und Software auf und nutzt Open-Source-Bausteine. Eingebunden ist die Erfassung von acht digitalen sowie zwei analogen Signalen möglich. Dargestellt werden die zueinander in Relation gesetzten Verläufe und mittels Algorithmen aufbereiteten Signale auf einem 5,5“-Touchscreen. Die Signale können mittels WLAN oder anderer Schnittstellen übertragen werden. Der Schaltschrankeinbau ermöglicht kurze Verdrahtungswege der Signale. Die vertikale Aufbereitung der Signale vor Ort – die Amerikaner sprechen von vertical Integration on the Edge – beinhaltet die pressenspezifischen Kenntnisse aus dem Unternehmen Georg Maschinentechnik.

* Weitere Informationen: Georg Maschinentechnik GmbH & Co. KG, 57638 Neitersen

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