Google+ Facebook Twitter XING LinkedIn GoogleCurrents YouTube

Automatisierung

Automatisierer Kuka investiert 100 Mio. Euro in die Zukunft

| Redakteur: Victoria Sonnenberg

Dr. Kurt Gribl, Oberbürgermeister der Stadt Augsburg, Ilse Aigner und Till Reuter (v.l.) bei der Vorstellung des neuen Standortkonzeptes.
Bildergalerie: 1 Bild
Dr. Kurt Gribl, Oberbürgermeister der Stadt Augsburg, Ilse Aigner und Till Reuter (v.l.) bei der Vorstellung des neuen Standortkonzeptes. (Bild: Kuka)

Automatisierungstechnologien „Made in Bavaria“ sind weltweit gefragt. Daher investiert Kuka in die Zukunft und plant das Augsburger Kuka-Areal zu modernisieren und zu erweitern.

Kuka hat sich in den vergangenen Jahren zu einem internationalen Innovationsführer in Industrie 4.0 entwickelt“, sagte Dr. Till Reuter, Vorstandsvorsitzender der Kuka AG auf der Pressekonferenz. „Ein Schlüssel zu diesem globalen Erfolg liegt in Kukas deutschen Wurzeln. Wir investieren in unseren Heimatstandort und damit in unsere Innovationskraft.“

Das Kuka-Areal in Augsburg.
Das Kuka-Areal in Augsburg. (Bild: Kuka)

Zu den Bauvorhaben zählen ein neues Parkhaus mit 1000 Stellplätzen, eine neue Produktionshalle auf zwei Ebenen sowie ein neues Ausbildungszentrum und ein Büroturm. Die neuen Gebäude sollen bis 2025 Schritt für Schritt realisiert werden und insgesamt Platz für 1600 Arbeitsplätze bieten. Damit werden nicht nur Möglichkeiten für neue Arbeitsplätze und eine moderne Arbeitsumgebung geschaffen, sondern auch Platzmangel kompensiert. Des Weiteren soll der geplante Kuka Campus Start-ups und Partnerschaften mit anderen Firmen und dem Augsburger Innovationspark forcieren.

„Unser Heimatstandort bietet wichtige Voraussetzungen für unsere Entwicklung. Zentrale Aspekte sind dabei die Beteiligung an Start-ups und Partnerschaften mit Wirtschaft und Wissenschaft“, sagte Dr. Reuter. „Augsburg bietet uns dafür das richtige Umfeld.“ Bereits im Sommer vergangenen Jahres weihte Kuka sein neues Entwicklungs- und Technologiezentrum an der Zugspitzstraße in Augsburg ein. Mit dem neuen Konzept werden nun die Ausbildung, Produktion und weitere Büroräume in eine moderne und modular erweiterbare Struktur gebracht. Automatisierungstechnologien „Made in Bavaria“ sind weltweit gefragt. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner erklärte: „Die Investitionen von Kuka in Augsburg sind ein klares Bekenntnis zum Standort. Kuka bietet hier hochqualifizierte Arbeits- und Ausbildungsplätze. Auf der anderen Seite findet das Unternehmen in Augsburg und Bayern beste Voraussetzungen für Innovation und Wachstum.“

Technologiebeschleuniger Tech-Start-ups

Tech-Start-ups

Technologiebeschleuniger Tech-Start-ups

29.08.17 - Sollte man sie kaufen oder doch lieber eine Partnerschaft mit ihnen anstreben? Der Marktwert von Tech-Start-ups steht hoch. Die jungen Wilden sind in Zeiten von Industrie 4.0 und Digitalisierung – in denen verschiedene Bereiche erstmals aufeinandertreffen – ins Bewusstsein gerückt. lesen

Partnernetzwerke sind der Erfolgsschlüssel für Industrie 4.0

Digitalisierung

Partnernetzwerke sind der Erfolgsschlüssel für Industrie 4.0

18.07.17 - Kaum eine industrielle Revolution brachte so zahlreich zusammen, was zusammen gehört. Suchen und finden lassen, so scheint es, steht aktuell ganz oben auf jeder Unternehmensagenda. Partnerschaften im Umfeld von Industrie 4.0 und Digitalisierung zählen heute zum guten Ton. Denn man ist hier einer Meinung, dass die Mammutaufgabe der intelligenten Vernetzung am besten mit gebündeltem Know-how gemeistert wird. lesen

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 44813058 / Montage/Handhabung/Robotik)

Themen-Newsletter Automatisierung abonnieren.
* Ich bin mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung einverstanden.
Spamschutz:
Bitte geben Sie das Ergebnis der Rechenaufgabe (Addition) ein.

Meistgelesene Artikel

Schluss mit überflüssigen Zeitfresser-Meetings

Gut zu wissen

Schluss mit überflüssigen Zeitfresser-Meetings

18.02.19 - Wenn das nächste Meeting ansteht, rollen viele Mitarbeiter nur noch mit den Augen. Alles Zeitverschwendung – und überhaupt hätte man doch noch so viel anderes zu erledigen! Wir zeigen Ihnen auch abseits der üblichen Tipps, wie Sie das Beste aus Ihrem Meeting herausholen können. lesen

Lösungen für die flexible Produktion

Stäubli

Lösungen für die flexible Produktion

12.02.19 - 3 Tage, 18 Vorträge, 23 Aussteller und über 500 Besucher. Das sind die Zahlen des Robomize-Event 2019 von Stäubli, welches unter dem Slogan „Robomize your production“ im Velodrome in Grenchen stattfand. lesen

Europa baut Führung bei Industrie 4.0 weiter aus

Vernetzung

Europa baut Führung bei Industrie 4.0 weiter aus

20.02.19 - Europäische Unternehmen vernetzen Maschinen, Anlagen und Produkte dreimal so schnell wie ihre US-Konkurrenten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Bain & Company. lesen