Übernahme Automatisierungsprofi Keba kauft Softwareentwickler Drag and Bot

Quelle: Keba

Keba mit Sitz in Linz (Österreich) hat das Stuttgarter Software-Start-up Drag and Bot übernommen. Erfahren Sie hier mehr über die Entscheidung.

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Keine Scheu vor Robtern! Denn eine intuitive Benutzeroberfläche im Rahmen einer speziellen Software von Drag and Bot erleichtert die Arbeit mit den elektromechanischen Helfern. Grund genug für Keba aus Linz, das pfiffige Start-up aus Stuttgart zu 100 Prozent zu übernehmen.
Keine Scheu vor Robtern! Denn eine intuitive Benutzeroberfläche im Rahmen einer speziellen Software von Drag and Bot erleichtert die Arbeit mit den elektromechanischen Helfern. Grund genug für Keba aus Linz, das pfiffige Start-up aus Stuttgart zu 100 Prozent zu übernehmen.
(Bild: Fraunhofer IPA / Drag and Bot)

Das Start-up Drag and Bot entwickelt ein besonderes Betriebssystem für Roboter, mit dem Keba in Zukunft seine Automatisierungsexpertise bereichern will, wie es dazu heißt. Das Softwaresystem von Drag and Bot ist dabei für die Be- und Entladung von Maschinen, für die mechanische Montage, die Elektronikmontage und allgemein für Pick-&-Place-Anwendungen programmiert.

Die Übertragung des Eigentums sowie der Kauf wurden bereits im Dezember vollzogen. Über die Summe ist aber nichts bekannt. Die Stuttgarter, die ein Spin-off des Fraunhofer-Instituts für Produktion und Automatisierung (IPA) sind, werden nun als 100-prozentige Tochtergesellschaft Teil von Keba Industrial Automation. Sie beackern dabei eins der drei Geschäftsfelder der Keba Group AG.

Das Gründungstrio von Drag and Bot, mit CEO Keba Group AG Gerhard Luftensteiner (erste Reihe in der Mitte). Links neben ihm, Markus Schatz, CEO Keba Industrial Automation GmbH.
Das Gründungstrio von Drag and Bot, mit CEO Keba Group AG Gerhard Luftensteiner (erste Reihe in der Mitte). Links neben ihm, Markus Schatz, CEO Keba Industrial Automation GmbH.
(Bild: Keba / G. Hartl)

Roboter-Spezialsoftware soll Berührungsängste nehmen

Mit dem Know-how von Drag and Bot will Keba nach eigenem Bekunden viele Hürden einreißen, vor denen potenzielle Roboteranwender scheitern, wie etwa die sachgemäße Programmierung und Bedienung. Auch dem Fachkräftemangel auf dem Gebiet der Automatisierung soll damit ein Teil des Schreckens genommen werden. Das werde klappen, denn eine intuitive Benutzeroberfläche ermöglicht es Anwendern ohne zeitraubende Schulung, die Roboter schnell und eigenständig zu verstehen, zu bedienen und den Aufgaben entsprechend anzupassen.

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