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Fastems auf der EMO Hannover 2017 Automatisierungssoftware plant direkt anhand der aktuellen Auftrags-und Fertigungssituation

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Reinhold Schäfer

Auf der EMO Hannover 2017 stellt das Unternehmen Fastems mit der Version 6 das jüngste Release seiner Software MMS für das automatisierte Palettenhandling in der zerspanenden Produktion vor.

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Die Version 6 der Automatisierungssoftware MMS bietet einige Vorteile für Anwender sowohl unmittelbar in der Fertigungsumgebung als auch auf Managementebene.
Die Version 6 der Automatisierungssoftware MMS bietet einige Vorteile für Anwender sowohl unmittelbar in der Fertigungsumgebung als auch auf Managementebene.
(Bild: Fastems)

Die Manufacturing Management Software (MMS) von Fastems sei eine der fortschrittlichsten Lösungen zur Planung, Steuerung, Visualisierung und Überwachung von automatisierten Fertigungsprozessen.

Die Software plane direkt aus einem ERP-(Enterprise-Resource-Planning-)System oder PPS (Produktionsplanungs- und Steuerungssystem) heraus anhand der aktuellen Auftrags- und Fertigungssituation und aller dafür benötigten oder zur Verfügung stehenden Ressourcen die Produktion.

NC-Programme und Werkzeuge werden verwaltet

Die MMS verwaltet nicht nur sämtliche für die Fertigung benötigten NC-Programme, sondern auch die Daten aller Werkzeuge und überwacht deren Standzeiten, so der Hersteller. Sollte sich innerhalb der Fertigungsplanung ein unvorhergesehenes Ereignis ergeben, zum Beispiel besonders eilige Aufträge, plane die MMS auf Wunsch selbstständig und unter Berücksichtigung der veränderten Prioritäten den Fertigungsablauf in Echtzeit neu.

In die Entwicklung der MMS Version 6 sind eine Reihe an Anregungen und Wünsche von Anwendern der Vorgängerversionen der Automationssoftware eingeflossen, darunter die präzise Planung von Produktionsaufträgen bereits lange vor deren Abarbeitung mit Hilfe von Automatisierungslösungen. Als neues Feature integriert MMS Version 6 die Simulation der voraussichtlichen Auslastung einer automatisierten Fertigung und des damit verbundenen auftragsbezogenen Fertigungsfortschritts. Die MMS Version 6 biete somit nicht nur einen genaueren Einblick in die laufende Fertigung, sondern ermögliche darüber hinaus eine wesentlich bessere Planung der zukünftigen Produktion.

Vor diesem Hintergrund enthalte die MMS Version 6 einen neuen Satz an Software-Tools, mit denen sich der zukünftige Bedarf an Fertigungsressourcen (Materialien, Werkzeuge) sowie die Anforderungen an die entsprechenden Produktionskapazitäten (Maschinen) überprüfen lasse, noch bevor anstehende Aufträge zur Fertigung angestoßen werden.

Als Ergänzung hierzu erhalte der Anwender mit der erweiterten MMS-Planung einen besseren Überblick über den aktuellen Fertigungsverlauf, dessen weitere Fortschritte sowie die terminierte Fertigstellung der Produktionsaufträge.

Lohnenswerte Investition in die Zukunft

Anwender, die bereits eine Version der MMS im Einsatz haben oder aber eine automatisierte Fertigung planen, investieren mit der neuen MMS Version 6 auch im Hinblick auf den Support in die Zukunft, so Fastems. Weil das Unternehmen bereits seit mehr als 30 Jahren die Softwarearchitektur für seine Automationslösungen im eigenen Haus konzipiere, würden die Lösungen auch im Sinne der kurzen Entwicklungszyklen im Bereich der Digitalisierung ständig an den aktuellen Bedarf angepasst, optimiert und weiterentwickelt.

Weitere Informationen:Fastems GmbH , auf der Messe EMO Hannover 2017: Halle 25, Stand B60

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