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Fahrerloser Transport

Autonom auf weiter Flur

| Redakteur: Nadine Schweitzer

Ein fahrerloser Behältertransporter kann komplexe Anwendungen ohne IT-Unterstützung und ohne Integration in bestehende IT-Systeme realisieren.

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Das patentierte System für die Übergabe der Behälter vom Transporter zum Arbeitsplatz und umgekehrt soll denkbar einfach sein.
Das patentierte System für die Übergabe der Behälter vom Transporter zum Arbeitsplatz und umgekehrt soll denkbar einfach sein.
(Bild: Bito-Lagertechnik)

Bito-Lagertechnik stellt den Kanban-Transporter Leo Locative vor: eine einfache Lösung für Transporte im Produktionsumfeld wie etwa bei der Arbeitsplatzversorgung mit Material, beim Abtransport von fertiger Ware oder bei der Automatisierung des Behältertransportes von und zu Spritzgießmaschinen. Besonders gut eigne sich der Behältertransporter für die Versorgung von Lean-Liften mit Neuware oder bei Transporten im Rahmen von Qualitätsprüfungen, heißt es.

Das fahrerlose Transportsystem soll problemlos an unterschiedliche Produktionsbedingungen angepasst werden können. Da es keine IT-Unterstützung braucht, kann es in kürzester Zeit installiert und bei Änderungen der Arbeitsabläufe und Routen auf neue Anforderungen eingestellt werden. Das patentierte System für die Übergabe der Behälter vom Transporter zum Arbeitsplatz und umgekehrt ist lauf Bito denkbar einfach.

Mit der dezentralen Zielsteuerung sei der fahrerlose Behältertransporter in der Lage, komplexe Anwendungen ohne Integration in bestehende IT-Systeme zu realisieren. Sie funktioniere als Stand-alone-Lösung. „Mit Hilfe dieser Zielsteuerung“, so Dennis Ramers, Leiter Produktvertrieb Transportsysteme bei Bito-Lagertechnik, „kann Leo Locative an unterschiedliche Ziele gesendet oder gerufen werden.“

Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH auf der Motek, Halle 4, Stand 4325

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