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RFID

Balluff erleichtert Tracking-and-Tracing

| Redakteur: Bernd Maienschein

Rückverfolgbarkeit mit RFID-Equipment von Balluff schafft schlanke Produktionsverfahren.
Rückverfolgbarkeit mit RFID-Equipment von Balluff schafft schlanke Produktionsverfahren. (Bild: Balluff)

Der Sensorikspezialist und RFID-Anbieter Balluff verfügt neuerdings über RFID-Technik für Hochtemperaturanwendungen. Diese kommen beispielsweise in der Halbleiterindustrie oder auch bei Lackieranlagen und Trockenöfen im Automotive-Bereich zum Einsatz.

Balluff bietet dabei nicht nur das gesamte Spektrum an variabel kombinierbaren LF-, HF und UHF-RFID-Komponenten (Low Frequency, High Frequency, Ultra-High Frequency) an, sondern auch eine Vielzahl stationärer Barcode-Lesegeräte, um für seine Kunden individuelle und wirtschaftliche Traceability-Lösungen (Rückverfolgbarkeit) auf hohem technischem Niveau zu realisieren. Direkt am Werkstück, einem Werkstückträger oder dem Betriebsmittel angebrachte Datenträger erfassen dabei lückenlos den Produktionsablauf in all seinen Schritten und Chargen. Dies geschieht im laufenden Betrieb, so dass sie in Echtzeit oder auch noch später nach Jahren für eine Rückverfolgung ausgewertet werden können.

RFID-Systeme für extreme Einsatzbedingungen

Balluff bietet mit seinen RFID-Systemen der Baureihe BIS industriebewährte Lösungen für extrem raue Umgebungen. Mit ihrer großen Variantenvielfalt an robusten Datenträgern und Schreib-/Leseköpfen mit hoher Schutzart lösen die Identifikationssysteme fast jedes Anwendungsproblem, sei es bei der Materialflussüberwachung, der rechnergestützten Montage, der Lagerhaltung oder der Steuerung und Qualitätssicherung von flexiblen Fertigungslinien.

Da Balluff seit Jahren mit erprobten Systemintegratoren erfolgreich zusammenarbeitet, erhält der Anwender immer individuelle, wirtschaftliche Lösungen auf hohem Niveau, die ganz auf seine Bedürfnisse abgestimmt sind, wie der Hersteller angibt.

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