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Zukunft des Automobils

Balluff ist Mitglied von Arena2036

| Redakteur: Udo Schnell

Der Automatisierungsspezialist Balluff will mit seinem Wissen im Bereich der Sensortechnik und der industriellen Automation die Arbeit der Forschungsinitiative zentral unterstützen.
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Der Automatisierungsspezialist Balluff will mit seinem Wissen im Bereich der Sensortechnik und der industriellen Automation die Arbeit der Forschungsinitiative zentral unterstützen. (Bild: Balluff)

Der Sensor- und Automatisierungsspezialist Balluff tritt der Kooperation Arena2036 bei. Dieser Zusammenschluss von Forschungseinrichtungen und Unternehmen der Region Stuttgart hat das Ziel, die Automobilproduktion zukunftsfähig zu machen.

Sensorik – us. Der Name der Initiative rückt deren Ziel klar ins Zentrum: Zum 150-jährigen Jubiläum des Automobils 2036 soll dieses Fortbewegungsmittel so innovativ und zukunftsfähig sein, wie es zur Zeit seiner Erfindung war. Um dieses Ziel zu unterstützen, ist Balluff seit vergangenem November Mitglied der Forschungsinitiative Arena2036 (Active Research Environment for the Next Generation of Automotives).

Die Projektinitiatoren haben die Vision eines zukunftstauglichen Automobils, das mit hochmodernen Produktionsprozessen entsteht. Den Schlüssel liefern wandlungsfähige Produktionsformen im intelligenten, funktionsintegrierten, auf neue Werkstoffe setzenden Leichtbau. Eine neuartige Forschungsumgebung – die größte Forschungsplattform für Mobilität in Deutschland – bündelt die Kompetenzen von Wissenschaftlern und führenden Wirtschaftsunternehmen der Region Stuttgart. An diesem Forschungscampus arbeiten sie mit Hochdruck an Lösungen für die Mobilität von morgen.

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Balluff will mit seinem Wissen im Bereich der Sensortechnike und der Automatisierung die Arbeit am Forschungscampus zentral unterstützen. „Daten zu erzeugen, zu transportieren und zu verarbeiten ist unsere Domäne“, sagt Balluff Geschäftsführer Florian Hermle. „Diese Kompetenzen helfen insbesondere, Produktionsprozesse weiterzuentwickeln und Prototypen zu simulieren. So leisten wir einen wichtigen Beitrag, die Forschungsarbeit voranzubringen.“

Der Erfolg einer intelligenten, digitalisierten und automatisierten Produktion sei wesentlich vom Daten-Handling abhängig. Nur wer detaillierte Informationen des gesamten Produktionsprozesses besitze, könne diesen abbilden und digital steuern. Sensoren seien zuverlässige Datenquellen und somit unabkömmlich in der Produktion. Als Experte auf diesem Gebiet sei Balluff ein willkommenes neues Mitglied der Kooperation.

Hermle erklärt die Motivation des Unternehmens: „Als Schrittmacher der Industrie 4.0 helfen unsere Lösungen unseren Kunden, ihre Fabriken und Produktionsprozesse stetig weiter zu entwickeln. Dieser kontinuierliche Fortschritt kann nicht ohne die entsprechende Forschungsarbeit gelingen. Deshalb engagieren wir uns mit Wissen und Mitarbeitern im Kooperationsverbund Arena2016.“

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Das Neuhauser Unternehmen wird an Forschungsprojekten des Bundes im Kooperationsverbund teilnehmen und dafür Mitarbeiter an den Forschungscampus aussenden. Auch Neuentwicklungen möchte der Sensor- und Automatisierungsspezialist hier frühzeitig testen.

Arena2036 wird vom 22. bis zum 23. Februar 2018 eine Fachveranstaltung anbieten, bei der der aktuelle Forschungsstand sowie die Forschungsergebnisse der vergangenen Jahre präsentiert wird. Dabei stehen der Zusammenhang der einzelnen Forschungsthemen und die Vision der Initiative im Vordergrund.

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