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Motek 2014

Balluff stellt Optosensoren im Miniformat vor

| Redakteur: Frauke Finus

Die optoelektronischen Sensorköpfe haben Abmessungen von nur wenigen Millimetern.
Die optoelektronischen Sensorköpfe haben Abmessungen von nur wenigen Millimetern. (Bild: Balluff)

Auf der Motek 2014 präsentiert Balluff miniaturisierte Micromote-Optosensoren mit separater Auswerteelektronik. Die Sensoren bieten eine hohe optische Leistung auf kleinem Raum.

Für die Produktion der Sensoren hat Balluff ein neues, patentiertes Herstellungsverfahren entwickelt. Dieses sorgt für eine hohe optische Präzision der mikrooptischen Komponenten. Ideal eingesetzt sind die Micromote-Sensoren in kleinen Einbauräumen oder auch an bewegten Maschinenteilen und Robotergreifern, wo geringes Gewicht gefragt ist.

Sensoren werden mit separatem Verstärker betrieben

Die robusten, in ein Metallgehäuse integrierten Sensoren werden mit einem separaten Verstärker betrieben, der außerhalb des Geschehens platziert werden kann. Flexible elektrische Leitungen sorgen nach Unternehmensangaben für die sichere Übertragung der Sensorsignale zwischen Sensorkopf und Verstärker. Damit sind die Sensoren auch eine technische Alternative zu Faseroptiken.

Für fast jede Applikation die passende Lösung

Die optoelektronischen Sensorköpfe haben Abmessungen von nur wenigen Millimetern. Dank eines ausgefeilten Baukastensystems fällt es den Anwendern leicht, für nahezu jede Applikation die passende Lösung zu finden.

Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um die Positionserfassung von Kleinteilen, das Erkennen und Zählen von Objekten oder die Füllstandserfassung von schäumenden Flüssigkeiten handelt. Verfügbar sind unter anderem Lichttaster, Einweglichtschranken, hochvakuumtaugliche Sensoren, Gabelsensoren, aber auch Präzisionsschlauchsensoren, wie man sie zur Detektion von Flüssigkeiten und Blasen verwendet. Balluff GmbH auf der Motek 2014: Halle 3, Stand 3328

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