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Flurförderzeuge Baureihe C kommt im Sommer

| Redakteur: M. A. Benedikt Hofmann

Wie Jungheinrich jetzt bekannt gegeben hat, bringt das Unternehmen im Sommer 2015 neue Schubmaststapler der Baureihe C auf den Markt. Die Fahrzeuge vom Typ ETV C16 und ETV C20 können Lasten von bis zu zwei Tonnen transportieren und sind für den Innen- und Außeneinsatz gleichermaßen geeignet.

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Die Fahrzeuge vom Typ ETV C16 und ETV C20 können Lasten von bis zu zwei Tonnen transportieren und sind für den Innen- und Außeneinsatz geeignet.
Die Fahrzeuge vom Typ ETV C16 und ETV C20 können Lasten von bis zu zwei Tonnen transportieren und sind für den Innen- und Außeneinsatz geeignet.
(Bild: Jungheinrich)

Zu den weiteren Highlights der Baureihe gehören Superelastikbereifung und eine hohe Bodenfreiheit, die für einen zuverlässigen und sicheren Warentransport sorgen sollen – ganz gleich, ob auf glattem Betonboden im Lager oder auf unebenem Asphalt bei der Be- und Entladung von Lkw. „Die Schubmaststapler ETV C sind ideale Transportfahrzeuge bei unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten, beispielsweise beim kombinierten Hallen- und Hofeinsatz“, erläutert Joachim Schier, Leiter Produktmanagement Schubmaststapler bei Jungheinrich. „Außerdem eignen sie sich aufgrund ihrer kompakten Bauweise und der Schubmasttechnik auch für Einsätze auf engstem Raum. Durch die Kombination dieser Eigenschaften benötigt der Kunde nur noch einen Fahrzeugtyp für verschiedene Anwendungen.“

Hohe Energieeffizienz dank abgestimmter Motoren

Schier hebt außerdem die hohe Produktivität der Stapler hervor: „Die Fahrzeuge sorgen – im Vergleich zur Vorgängergeneration – für eine noch höhere Umschlagleistung bei gleichzeitig reduziertem Energieverbrauch.“ Die hohe Energieeffizienz realisiert Jungheinrich durch optimal aufeinander abgestimmte Motoren, Steuerungen und Softwaresysteme, die im eigenen Haus entwickelt und gebaut werden. Mit den Dreifach-Hubgerüsten des ETV C lassen sich Hubhöhen von bis zu 7,40 m erreichen. Die Mastprofile können Verwindungen besser aufnehmen und bewirken höhere Resttragkräfte auch bis in große Hubhöhen, so das Unternehmen. Zudem gewähren sie dem Fahrer eine gute Sicht auf Gabeln und Last.

Intuitive und feinfühlige Steuerung

Jungheinrich zufolge lassen sich die Fahrzeuge mithilfe der ergonomisch angeordneten Bedienelemente einfach, intuitiv und feinfühlig bedienen. Das soll dem Fahrer die Arbeit erleichtern und gleichzeitig die Sicherheit des Einsatzes erhöhen. Für eine sichere Fahrt durch Kurven sorgt das Jungheinrich Curve Control, das bei Kurvenfahrt die Geschwindigkeit – in Abhängigkeit vom Lenkwinkel – automatisch reduziert. Die kompakten Stapler eignen sich aufgrund ihrer Bauweise in Kombination mit der Schubmasttechnik für Arbeitsgangbreiten ab 2829 mm (nach VDI, bei Aufnahme von Europaletten in Längsrichtung). Somit sind die Schubmaststapler ETV C16 und ETV C20 auch für ein wirtschaftliches Ein- und Auslagern in großen Höhen und auf engstem Raum geeignet.

Fahrer ist immer informiert

Ein Grund hierfür sind die Bedienelemente Multipilot und Solopilot. Über diese können sämtliche Hydraulikfunktionen, die Fahrtrichtungswahl und die Hupe aktiviert werden. Alle Stellteile befinden sich im Sichtfeld des Fahrers und sind eindeutig mit einer Funktion belegt. Mithilfe des Bedienelements lässt sich durch ein feinfühliges Ansteuern aller Funktionen millimetergenau arbeiten. Auch zusätzliche Anbaugeräte, wie zum Beispiel ein optionales Zinkenverstellgerät, lassen sich mit den Bedienelementen steuern. Das leicht ablesbare Display informiert den Fahrer über die wichtigsten Betriebsdaten, wie die Fahrtrichtungs- und Radstellungsanzeige. Es gibt zudem Auskunft über Batteriezustand mit Anzeige der verbleibenden Zeit bis zur nächsten Ladung. Drei separat einstellbare Fahrprogramme sollen dafür sorgen, dass der ETV C an jeden Bedarfsfall individuell angepasst werden kann. „Mit der bequemen und bedienerfreundlichen Ausstattung unserer Schubmaststapler wird der Fahrer bei seiner täglichen Arbeit entlastet und seine Gesundheit geschont“, so Schier. „Nur so kann er auch die Umschlagleistung seines Arbeitsgerätes positiv beeinflussen.“

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