Zmart-Part

Bei der 3D-Druck-Nutzung ist noch Luft nach oben

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In weiten Teilen der deutschen und internationalen Industrielandschaft hat sich bisher lediglich der Prototypenbau mit dem 3D-Druckverfahren als reizvolle Alternative zum bisherigen Prototypen- und Modellbau wirklich durchgesetzt. Die entstehenden Wertschöpfungspotenziale in der Produktentwicklung bleiben den deutschen Mittelstandsbetrieben bislang mangels Sachverstand weitestgehend verborgen. Das liegt nicht zuletzt am teilweise innovationsscheuen und erfolgsverwöhnten deutschen Maschinenbau.

Ein starkes Team: Bionik und additive Fertigung

Die brachliegenden Möglichkeiten sind erfolgversprechend: bionische Formgebung, Bauteile mit integrierten Funktionen, fertig herstellbare Baugruppen, große Gewichtsersparnis mit maximaler Kostenoptimierung, plötzlich rentable individuell angepasste Einzelteile oder Kleinserien. Eine beeindruckende Darstellung für die gelungene Symbiose aus verfahrensgerechter Konstruktion und additiver Fertigung ist das Video des Fraunhofer Instituts zum deutschen Zukunftspreis 2010.

An den dargelegten immensen Potenzialen setzt das Geschäftsmodell der Rosenheimer Zmart-Part GmbH an. Das Ziel des innovativen Rosenheimer Unternehmens ist den technischen Fortschritt der zukunftsträchtigen Schichtbautechnologie bei Industrieunternehmen durch innovative Produktentwicklung erfolgreich zu implementieren. Zmart-Part bedeutet eine gelungene Symbiose aus additiver Fertigung, sowie Konstruktion mit den konventionellen Fertigungstechniken.

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