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Online-Fertigung

Bei Lieferantenengpässen handlungsfähig bleiben

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Facturee

Der Onlinefertiger greift auf ein weltweites Netzwerk von über 500 Partnern zurück. Das Angebot erstreckt sich über CNC- und Blechbearbeitung, 3D- Druck sowie Oberflächenbehandlungen.

Wie komplex ist der Kundenaufwand?

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Hochgeladen werden CAD-Daten und optional als PDF technische Zeichnungen mit Angaben zu Toleranzen et cetera.

Wie werden Kundendaten gesichert?

Die Konstruktionsdaten werden verschlüsselt übertragen. Zudem unterhält man mit allen Mitarbeitern und mit jedem Fertiger eine Geheimhaltungsvereinbarung (GHV), die Voraussetzung zur Aufnahme in das Netzwerk ist. Wenn Daten besonders sensibel sind, treten Kunden in der Regel vor der Anfrage an Facturee heran und schließen im Vorfeld eine zusätzliche GHV ab. Nach dem Prinzip der Datensparsamkeit werden nur die zur Projektabwicklung notwendigen Daten erhoben.

Beispiele

Kunden sind sehr unterschiedlich: Von KMU über Start-ups und Forschungseinrichtungen bis zu Künstlern ist alles dabei. Schwerpunktmäßig kommen die Anfragen aus dem Bereich Prototyping und Kleinserien. Vermehrt kommen Aufträge aus der Großserienfertigung. Das Spektrum ist groß gefächert: Während aus der Medizintechnik Aufträge über Drehteile im Millimeterbereich kommen, gibt es auch Aufträge für 300 kg schwere Grundplatten.

Wie kann man Partner des Netzwerks werden?

Das Netzwerk wird konstant erweitert. Bewerben kann sich grundsätzlich jeder mit Fertigungskapazitäten. Die Bewerber durchlaufen ein Prozessaudit, in dem die Fähigkeiten erfasst werden: welche Dimensionen möglich sind, welche Maschinen zur Verfügung stehen et cetera. Die Angaben werden später durch eine Testanfrage abgeprüft. Grundsätzlich sind Fertigungsbetriebe, die gute Qualität abliefern und schnell reagieren, gern gesehen.

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