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Online-Fertigung

Bei Lieferantenengpässen handlungsfähig bleiben

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3D-Hubs

3D-Hubs bietet die Fertigung von Metall- und Kunststoffteilen an. Dabei kann auf Verfahren aus den Bereichen 3D-Druck, Fräsen und Drehen, Blechbiegen und -schneiden sowie auch auf den Spritzguss zurückgegriffen werden.

Wie komplex ist der Kundenaufwand?

Bildergalerie

Der Aufwand gestaltet sich minimal. Um den Preis für ein Teil einsehen zu können, muss die CAD-Datei hochgeladen werden. Zudem muss man das gewünschte Material aussuchen und gegebenenfalls erforderliche Toleranzen durch das Hochladen einer technischen Zeichnung spezifizieren.

Wie werden Kundendaten gesichert?

Teil des Qualifizierungsprozesses ist, dass Fertigungspartner die Geheimhaltungsvereinbarung unterzeichnen und nachweisen, dass sie die Vertraulichkeit der Daten von Anfang an wahren. Zudem wird sichergestellt, dass alle Daten verschlüsselt übermittelt werden, sowohl vom Kunden an 3D-Hubs als auch weiter an die Fertigungspartner. Dabei werden alle 3D-Daten und Zeichnungen auf europäischen Servern gespeichert.

Beispiele

Metall- und Kunststoffteile in Losgrößen zwischen 1 und 100.000 Stück sind in vielen Branchen gefragt. Darunter fallen unter anderem die Automobilindustrie, die Luft- und Raumfahrt oder die Medizinbranche. Durch das breite Netzwerk ist man in der Lage, auch bei Aufträgen, die eine spezielle Zertifizierung erfordern, mitzubieten.

Wie kann man Partner des Netzwerks werden?

Jeder Lohnfertiger kann sich als Lieferant bewerben und wird daraufhin durch das Supply Team geprüft. Gewisse Fertigungsstandards im Bereich der Prozesse und beispielsweise der Form- und Lagetoleranzen müssen zudem eingehalten werden, um die durchgehende Qualität sicherzustellen.

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