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Logsitiksoftware Beleglose Prozesse mit LEO MLS organisieren

| Autor/ Redakteur: Henrike Bachthaler und Cindy Jurtz / Bernd Maienschein

Mit Ortec Logiplan und der Lagersteuerungs- und Kommissionierlösung LEO MLS (Mobile Logistics Solutions) fand das österreichische Mineralwasser-Unternehmen Römerquelle den richtigen Partner bei der Umstellung auf die neue ERP-Unternehmenssoftware von SAP.

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Bei Römerquelle werden jährlich etwa 150 Mio. Liter natürliches Mineralwasser abgefüllt, gelagert, kommissioniert und versendet.Bild: Römerquelle
Bei Römerquelle werden jährlich etwa 150 Mio. Liter natürliches Mineralwasser abgefüllt, gelagert, kommissioniert und versendet.Bild: Römerquelle
( Archiv: Vogel Business Media )

Auf das Enterprise-Resource-Planning-(ERP-)System von SAP als neue Unternehmensoftware umzusteigen, aber die sehr effizienten Prozesse in Lager, Kommissionierung und Versand beizubehalten und zu integrieren — vor dieser Herausforderung stand das österreichische Mineralwasser-Unternehmen Römerquelle. Mit Ortec fand man den kompetenten Lösungspartner mit umfangreichem SAP-Integrationswissen, Branchenkenntnissen aus der Getränkeindustrie und der passenden, vollständig in die SAP-LES-Prozesse integrierten Lagersteuerungs- und Kommissionierlösung LEO MLS (Mobile Logistics Solutions).

Römerquelle – Österreichs beliebtestes Mineralwasser

Das Unternehmen Römerquelle im burgenländischen Edelstal gehört seit wenigen Jahren zur Coca-Cola HBC Austria, einer 100%igen Tochter eines der größten Abfüllkonzerne Europas (CC Hellenic) für alkoholfreie Erfrischungsgetränke mit 41 000 Angestellten und über 550 Mio. potenziellen Abnehmern in 28 Ländern. Das namensgebende Mineralwasser Römerquelle ist eine der beliebtesten Marken Österreichs. Vor über 2000 Jahren von den Römern entdeckt und genutzt, werden heute jährlich etwa 150 Mio. Liter natürliches Mineralwasser — mit unterschiedlichem Kohlensäuregehalt sowie in verschiedenen Geschmacksrichtungen — abgefüllt, gelagert, kommissioniert und versendet.

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Hierfür stehen im Lager unter anderem etwa 7500 Stellplätze im Block, 170 „Mann-zur-Ware“-Kommissionierplätze sowie ein funktionsfähiges WLAN-System mit mobilen Datenerfassungsgeräten zur Verfügung. Bis April 2006 war ein speziell für die Getränkebranche entwickeltes Warenwirtschaftssystem im Einsatz. Dieses System bot viele speziell auf Römerquelle zugeschnittene Funktionalitäten, unter anderem Lagereinheitenverwaltung, Mischpaletten-Kommissionierung, Vollpaletten-Direktverladung und parallele Kommissionier-, Verlade- und Staplersteuerung. Außerdem gab es Funktionalitäten für eine Paletten- und Laderaumberechnung sowie eine Tourenplanung, die das System abrundeten. Auch eine lückenlose Chargenrückverfolgung auf der Basis der SSCC-Palettennummer (Serial Shipping Container Code) war gewährleistet.

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