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3D-Kunststoffdruck

BMW wählt 3D Systems als Partner

| Redakteur: Simone Käfer

Ob das Material Visijet m2r in der neu unterzeichneten Partnerschaft beachtung finden, ist noch nicht bekannt gegeben.
Ob das Material Visijet m2r in der neu unterzeichneten Partnerschaft beachtung finden, ist noch nicht bekannt gegeben. (Bild: 3D-Systems)

Für die Additive Fertigung hat BMW 3D Systems als Partner gewählt. Der 3-Jahres-Vertrag umfasst den On-Demand-Manufacturing-Service von 3D Systems

3D Systems hat die Unterzeichnung eines neuen 3-jährigen Vertrages mit BMW angekündigt. Der Vertrag umfasst ODM-Services (On Demand Manufacturing) sowie das Drucken von 3D-Objekten, die BMW für das Design und die Prototypenentwicklung nutzen will. Der Automotivkonzern arbeitet schon länger mit 3D Systems zusammen.

3D Systems wird für BMW Innen- und Außenbauteile für Funktionstest per Stereolithografie (SLA) und Selektivem Lasersintern (SLS) produzieren, also mit 3D-Kunststoffdruck-Verfahren. Darüber hinaus umfasst das Dienstleistungspaket Veredelungsdienste wie Färben und Lackieren sowie die Herstellung von Werkzeugen und Halterungen. Diese Teile werden bei Sommer- und Wintertestläufen verwendet, um die Designs auf Passfähigkeit zu überprüfen und zu testen, wie sie in extremer Hitze und Kälte reagieren.

An Materialien verwendet 3D Systems zum Beispiel Dura-Form-HST-Composite um 3D-Druckobjekte zu erstellen, die in Antriebssystemen und bei Anwendungen unter der Haube eingesetzt werden. Das Composite ist ein glasfaserverstärkter technischer Kunststoff mit ausgezeichneter Steife und hohem Temperaturwiderstand, was ihn ideal für langlebige Prototypen in der Automobilindustrie macht, ist 3D Systems überzeugt.

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