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Brexit-Unsicherheit im Norden Deutschlands

| Redakteur: Melanie Krauß

Über die Hälfte der norddeutschen Unternehmen (55 %) erwarten 2019 laut einer IHK-Umfrage negative Effekte auf ihre Geschäftstätigkeit mit dem Vereinigten Königreich.

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Die IHK Nord fordert für den Brexit Übergangsfristen mit Augenmaß.
Die IHK Nord fordert für den Brexit Übergangsfristen mit Augenmaß.
(Bild: ©FotoIdee - stock.adobe.com)

Die Sorge vor einer Verschlechterung der Geschäfte durch den Brexit ist groß. Der Anteil der Zuversichtlichen liegt lediglich bei nur knapp 5 %. Rund 15 % der im Vereinigten Königreich aktiven Unternehmen planen derzeit bereits eine Verlagerung ihrer Investitionen auf andere Märkte.

Vor dem Hintergrund der weiterhin bestehenden Unsicherheit über den Verlauf der Austrittsverhandlungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich fordert die IHK Nord, Übergangsfristen mit Augenmaß zu vereinbaren, um negative Auswirkungen auf die norddeutsche Wirtschaft so gering wie möglich zu halten.

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