Sande Stahlguss Cobalt-Bor-legierte Gusswerkstoffe zur Vermeidung von CO2-Emissionen

Redakteur: Carmen Kural

Im Kraftwerksbau wird derzeit versucht, die Effizienz der Anlagen zu erhöhen, indem die Anlagen durch Verwendung von neuen Stählen für höhere Einsatztemperaturen bis zu 650 °C ausgelegt werden

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Der hochwarmfeste Werkstoff CB2 ist eine Abwandlung des P91 Stahls.
Der hochwarmfeste Werkstoff CB2 ist eine Abwandlung des P91 Stahls.
(Bild: Sande Stahlguss)

Um die CO2-Emissionen zu senken und gleichzeitig den Wirkungsgrad zu erhöhen, sind innovative Werkstoffe notwendig. Insbesondere der Werkstoff CB2 rückt zu diesem Zweck international immer stärker in den Fokus der Kraftwerksbauer. Der hochwarmfeste CB2 (GX13CrMoCoVNbNB9-2-1) ist eine Abwandlung des P91-Stahls (GX12CrMoVNbN9-1). Sande Stahlguss hat bereits zahlreiche Erfahrungen mit diesem Werkstoff gesammelt und ist eigenen Angaben zufolge weltweit führend im Guss von Energietechnik im hoch legierten Werkstoff GX13CrMoCoVNbNB9-2-1 für Stückgewichte bis 30 t.

Zu den äußerst anspruchvollen gelieferten Produkten zählen dickwandige Ventilkörper als auch Einströmleitungen, Krümmer, Hochdruck- sowie Mitteldruckinnengehäuse für hochleistungsfähige Dampfturbinen, so das Unternehmen.

Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung der Fertigungsprozesse für den CB2-Werkstoff leiste Sande Stahlguss einen wertvollen Beitrag zur Vermeidung von umweltschädlichen Kohlenstoffdioxidabgasen und damit zur Verringerung der globalen Erderwärmung.

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