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Neuartige Batterien aus verrostetem Edelstahl

Recycling

Neuartige Batterien aus verrostetem Edelstahl

Abfall sinnvoll verwerten und gleichzeitig ein technisches Problem lösen: Wissenschaftlern aus China ist es nach eigenen Angaben gelungen, verrostete Edelstahlgewebe direkt in Elektroden mit hervorragenden elektrochemischen Eigenschaften umzuwandeln. Diese sollen sich ideal für Kalium-Ionen-Akkus eignen. Aufgrund ihrer Flexibilität seien sie zudem für biegsame elektronische Geräte interessant. lesen

Robuster Laser soll vom Weltraum aus Methan-Emissionen messen

Lasertechnik

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Ab 2021 wollen Wissenschaftler mit dem deutsch-französischen Satelliten Merlin die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich wird das Vorhaben durch ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie (ILT) in Aachen. Das System soll eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielen können. lesen

Dienstleistungsdaten nutzen, Profitabilität steigern

Service Analytics

Dienstleistungsdaten nutzen, Profitabilität steigern

Die Dienstleistungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) profitabler machen – das ist das Ziel eines Forschungsprojekts, das vom International Performance Research Institute (IPRI) und dem Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen durchgeführt wird. lesen

Industrie 4.0 für KMU zugänglich machen

Testumgebung

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Mit dem I4.0 Comlab bietet das Fraunhofer-Institut für eingebettete Systeme und Kommunikationstechnik ESK kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) eine Testumgebung, um ihre Produktideen für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen überprüfen zu lassen. Der Fokus liegt auf der Kommunikation zwischen Maschinen (M2M). lesen

Piezohydraulische Pumpe positioniert schwere Bauteile

Mikrostellsystem für Windenergieanlagen

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Wissenschaftler der Leibniz Universität Hannover haben gemeinsam mit den Unternehmen Siemens und Roemheld den Prototypen eines Mikrostellsystems entwickelt, der die genaue Positionierung schwerer Bauteile, wie sie in Windenergieanlagen zum Einsatz kommen, mit Hilfe einer piezohydraulischen Pumpe realisieren soll. lesen

Chemiker schalten Magnetismus ein und aus

Metallisches Schichtmaterial

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Bereits die geringfügige Änderung der Struktur eines zweidimensionalen Schichtmaterials hat verblüffende Auswirkungen auf dessen magnetische Eigenschaften. Das haben Chemiker der Universität Leipzig herausgefunden. Der Magnetismus des Schichtmaterials lässt sich ein- und ausschalten. lesen

Energie aus LKW-Abwärme

Energierückgewinnung

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Das EU-geförderte Projekt Integral erforscht die Rückgewinnung von Energie aus Abwärme unter Verwendung von thermoelektrischem Material. Das Teilprojekt „Materialherstellung und Prozessentwicklung“ sucht dabei nach Wegen, Halb-Heusler-Materialien in großen Mengen herzustellen. Zudem entwickelt es einen Generator, der an LKW-Abgasanlagen gekoppelt werden soll. lesen

Software für die Automatisierung programmiert sich selbst

Künstliche Intelligenz

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Nach drei Jahren Forschungsarbeit mit führenden Unternehmen der Automatisierungsbranche ist es Lemgoer Wissenschaftlern gelungen, eine Software zu entwickeln, die sich selbst programmiert. Diese Software soll nun neue Standards in der Steuerungsarchitektur und in Engineering-Prozessen von Produktionssystemen setzen. lesen

Flexible Turbinen braucht das Land

Netzstabilität

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Der Anteil, den die erneuerbaren Energien zur Stromversorgung in Deutschland beitragen, wächst stetig. Konventionelle Kraftwerke benötigt man künftig vor allem, um den restlichen Bedarf zu decken und die schwankende Erzeugung von Solar- und Windstrom auszugleichen. Um diese Aufgabe zu meistern, müssen Gas- und Dampfturbinen flexibler werden. lesen

Testumgebung für Leistungselektronik von Elektrofahrzeugen

Elektromobilität

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Fraunhofer-Forscher haben eine Testumgebung für leistungselektronische Komponenten von Elektrofahrzeugen entwickelt, um diese auf Zuverlässigkeit und Sicherheit zu prüfen. Das gesamte Belastungskollektiv soll realitätsnah experimentell simuliert werden können, was den Entwicklungsaufwand reduzieren soll. lesen