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Corporate Social Responsibility voranzutreiben, lohnt sich

| Autor: Marcus Martenstein

Mit Initiativen für Corporate Social Responsibility (CSR) zu höherer Wirtschaftlichkeit? Die richtigen Stellhebel machen es möglich. Denn messbare Effekte zeigt CSR dann, wenn die Maßnahmen in der gesamten Wertschöpfungskette eines Unternehmens greifen. Ein zentrales Mittel dazu ist Enterprise Resource Planning (ERP).

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Mit CSR-Initiativen können auch Energie- und Beschaffungskosten wirkungsvoll gesenkt werden. (Bild: Epicor Software)
Mit CSR-Initiativen können auch Energie- und Beschaffungskosten wirkungsvoll gesenkt werden. (Bild: Epicor Software)

Geht es nun um reduzierte CO2-Emissionen, effizienten Ressourceneinsatz oder gerechte Arbeitsbedingungen – die Antworten darauf bestimmen den Kurs von CSR-Initiativen und ziehen ein ganzes Bündel an Maßnahmen nach sich. Diese wiederum können auch wirtschaftliche Herausforderungen lösen, wie zum Beispiel gesetzliche Vorschriften einhalten, neue Geschäftsfelder erschließen oder über Imagegewinn Kundenzufriedenheit und Loyalität erhöhen.

Die Bereiche, in denen CSR-Initiativen wirkungsvoll und auch wirtschaftlich greifen, sind für die unterschiedlichen Zielsetzungen häufig identisch, sei es CO2-Management, strategisches Beschaffungswesen, kontinuierliche Prozessoptimierung, Produktlebenszyklus-Management, Performance Management und Analyse oder IT-Virtualisierung. ERP-Systeme spielen folglich als Trägersystem für CSR eine zentrale Rolle.

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CSR-Ansätze stellen bestimmte Forderungen an ERP-Systeme

Sie steuern sämtliche Prozesse in Unternehmen, erfassen Daten der gesamten Wertschöpfungskette und halten sie als Grundlage für analytische Bewertungen jeglicher Art und damit auch für CSR-getriebene Maßnahmen vor. Der Blick auf die vielfältigen CSR-Ansätze zeigt aber auch, dass an ein ERP-System einige grundlegende Forderungen zu stellen sind.

Als ERP-Spezialist hat Epicor daher seine Lösungen einer Analyse unterzogen: Welche technischen ERP-Aspekte sind für effektive CSR-Maßnahmen entscheidend? Das beginnt mit einer zentralen Datenhaltung. Sie ist auch bei global verteilten Standorten nötig, um die Konsequenzen einzelner CSR-Maßnahmen auf nachgeschaltete Prozesse und letztlich das Gesamtunternehmen analysieren zu können. Das integrierte Business Intelligence sorgt unter anderem dafür, dass über Simulationen die Effekte und Kosten von CSR-Initiativen vorab berechenbar werden. Die enge Integration der Prozesssteuerung mit dem Finanz- und Berichtswesen erlaubt es, Wirschaftlichkeits- und Compliance-Fragen zuverlässig und mit einem hohen Automatisierungsgrad lösen zu können.

Als hilfreich für die Umsetzung einzelner Maßnahmen hat sich erwiesen, dass bei Epicor ERP die Prozesse durch Konfiguration angepasst werden können und kein Programmieraufwand entsteht. Nicht zu unterschätzen ist auch die Offenheit des ERP-Systems: Spezialisierte Applikationen sind häufig nur von Drittanbietern verfügbar. Basiert das ERP-System auf einer flexiblen, Service-orientierten Softwarearchitektur, lassen sich Erweiterungen einfach anbinden, ohne das Kernsystem oder künftige Release-Wechsel zu beeinträchtigen.

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