Retooling CSP berät bei der Bewertung von Retrofit-Maßnahmen

Redakteur: Jürgen Schreier

Retooling-Spezialist CSP GmbH & Co. KG hat einen Leitfaden veröffentlich, der die Fallstricke bei Retooling- und Retrofit-Projekten beleuchtet und Lösungsmöglichkeiten aufzeigt. Bei Retooling-Maßnahmen im Bereich der Automobilindustrie kommt es häufig zu unerwarteten Folgekosten, wenn bei der Entscheidungsfindung nicht alle benötigten Informationen zur Verfügung stehen.

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Retooling- und Retrofit-Projekten bergen diverse Fallstricke. Der Leitfaden des Retooling-Spezialisten CSP GmbH & Co. KG macht diese deutlich und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf. Bild: CSP
Retooling- und Retrofit-Projekten bergen diverse Fallstricke. Der Leitfaden des Retooling-Spezialisten CSP GmbH & Co. KG macht diese deutlich und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf. Bild: CSP
( Archiv: Vogel Business Media )

Transparenz und Dokumentation sind folglich wesentliche Voraussetzungen, wenn man sich für Neuinvestition oder Wiederverwendung von Equipment entschließt. Die Best Practices reichen von den einzelnen Schritten im Bewertungs- und Entscheidungsprozess über Organisationsempfehlungen bis hin zur Umsetzung mit Software-Unterstützung.

Retooling möglichst wirtschaftlich umsetzen

Die umfangreichen Empfehlungen aus der langjährigen Projekt- und Beratungspraxis von CSP helfen Projektteams dabei, Kosten und Einsparpotenziale in allen betroffenen Segmenten zu betrachten. Wird der Leitfaden bei der Entscheidungsfindung konsequent eingesetzt, führt dies zu einer wirtschaftlichen und risikominimierten Planung von Retooling-Maßnahmen.

Gerade im Karosserierohbau sind für jedes anlaufende Fahrzeugmodell Investitionen im dreistelligen Millionenbereich notwendig. Unerwartete Folgekosten bei Retooling-Maßnahmen können teuer werden. Dazu gehören Aspekte wie Infrastruktur oder auch Arbeitssicherheit. Nicht jede Anlage entspricht noch den aktuellen Standards, so dass ungeplante Änderungen sogar den Anlauf eines neuen Modells verzögern können.

Schlechte Retooling-Organisation bringt hohe Folgekosten

Heike Johannes, Produktmanagerin Retooling: „In Gesprächen mit Automobilherstellern wurde deutlich, dass alle ein hohes Einsparpotenzial durch Retooling-Maßnahmen sehen. Aber genauso sicher weiß jeder, dass eine schlechte Projektorganisation zu unerwarteten Folgekosten führt. Wir möchten, dass alle von unseren Erfahrungen in diesem Umfeld profitieren können. Deshalb haben wir diesen nützlichen und übersichtlichen Leitfaden erstellt.“

Zusätzlich steht CSP Unternehmen bei Retooling-Projekten mit Rat und Tat zur Seite: Die Software Retoolyzer führt durch die Arbeitsschritte beim Bereitstellen und Auswerten von Informationen und einem vollständigen Gesamtbild aller betroffenen Segmente.

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