Corona-Schutz

Das Kunststoff-Netzwerk hält auch gegen Corona stand!

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Auch in Sachen Maschinen für medizinische Ausrüstung gibt es Bewegung

Die Wittmann Battenfeld Deutschland GmbH beliefert Kunden aus der Medizintechnik sowie Produzenten von Schutzausrüstung mit Spritzgießmaschinen, Automatisierungs- und Digitalisierungslösungen und unterstützt damit den Kampf gegen die Pandemie.

Innerhalb von drei Wochen, im Vergleich zur üblichen Zeit von 20 bis 30 Wochen, lieferte die SAR Elektronic GmbH sieben Automatisierungslösungen für Spritzgießmaschinen an einen Hersteller medizintechnischer Laborprodukte. Durch den Einsatz von Video-AR-Brillen (Assisted Reality) werden SAR-Kunden aus der Ferne betreut und Abnahmen auch in Zeiten von Reisebeschränkungen und Kontaktverboten durchgeführt.

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Die preccon Robotics GmbH aus Bayreuth leistet mit der Herstellung von CE-zertifizierten Produktionsanlagen für die vollautomatische Fertigung von FFP2- und FFP3-Schutzmasken gemäß DIN EN-149 ebenfalls einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise (siehe Bilderstrecke).

Ein Ende ist nicht abzusehen, doch die Polymertechnik-Experten ruhen nicht

Wie die zuvor beschriebenen Beispiele zeigen, spielen Kunststoffe und Kunststoffprodukte eine wesentliche Rolle bei der Eindämmung des Corona-Virus und retten Menschenleben. Die Unternehmen der Kunststoffbranche haben in den letzten Monaten gezeigt, wie flexibel sie sind und wie schnell sie auf neue Herausforderungen mit innovativen Ideen reagieren können. Das Corona-Virus wird unseren Alltag noch lange Zeit beeinflussen, aber die Kunststoffbranche kann einen entscheidenden Beitrag leisten, unser Privat- und Arbeitsleben zu erleichtern

Wie die zuvor beschriebenen Beispiele zeigen, spielen Kunststoffe und Kunststoffprodukte eine wesentliche Rolle bei der Eindämmung des Corona-Virus und retten Menschenleben. Die Unternehmen der Kunststoffbranche haben in den letzten Monaten gezeigt, wie flexibel sie sind und wie schnell sie auf neue Herausforderungen mit innovativen Ideen reagieren können. Das Corona-Virus wird unseren Alltag noch lange Zeit beeinflussen, aber die Kunststoffbranche kann einen entscheidenden Beitrag leisten, unser Privat- und Arbeitsleben zu erleichtern

So hilft das Kunststoff-Netzwerk Franken der Branche in schweren Zeiten:

Die richtige Unterstützung erfahren Unternehmen der Kunststoffbranche während der Pandemie also durch das KNF. Durch regelmäßige Videokonferenzen hält die Organisation bis jetzt den unternehmensübergreifenden Austausch zur aktuellen Lage bei den Protagonisten aufrecht. Darüber hinaus ist das KNF bei der Beschaffung von Hilfsmitteln zur Einhaltung der Hygieneregeln behilflich und ermöglicht die Kommunikation zwischen den Mitgliedsunternehmen, sodass sich diese gegenseitig unterstützen können. Mit virtuellen Seminaren, wie etwa zum Thema „Finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen während der Corona-Krise“ oder „Social Selling“, reagiert das Netzwerk auf die Belange der Netzwerkmitglieder und hilft mit maßgeschneiderter Unterstützung. Wie bereits vor der Krise auch, bietet das KNF zusätzlich verschiedene Serviceleistungen an, wie beispielsweise die Unterstützung bei der Suche nach Materialien, Fertigungskapazitäten, Mess- und Hilfsmitteln, Kooperationspartnern oder dem Aufspüren von Azubis.

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